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Ab und zu begegnet mir beim Surfen im Internet ein Relikt aus den Anfangszeiten des Internets: der gute alte Besucherzähler. Ganz selten ist der Besucherzähler auch eine Anforderung im Briefing für die Neugestaltung der Internetseite, wenn Kunden neu zu uns kommen.

Also surfe ich im Internet und werde auf einer beliebigen Seite als 6.528-ter Besucher begrüßt. Gut, manchmal versteckt sich der Zähler auch ganz dezent im Fußbereich der Seite, meistens aber nicht. Manchmal steht auch noch dabei „seit dem 15. März 2005“.

Was sagen diese Zahlen eigentlich aus?
Wenn wir mal von durchschnittlich 25 Besuchern am Tag ausgehen, hochgerechnet aufs Jahr kämen wir da auf eine Größenordnung von etwa 9.500. Allerdings besuchen ja nicht nur „echte“ Besucher die Website, sondern auch Suchroboter der verschiedenen Suchmaschinen (Crawler) Ihre Internetseite. Je nachdem, wie oft sich die Inhalte ändern, kommen die Crawler einmal in 3 Monaten oder mehrfach am Tag vorbei. Jetzt Artikel lesen: (K)ein Auslaufmodell: der Besucherzähler

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Für die Realisierung unserer Kundenprojekte, egal ob individuelle Website, Internetpräsenz oder internationales Portal, setzen wir – am liebsten – auf unser selbst entwickeltes Content Management System (CMS) clicksystem. Die Erfahrungen unserer Kunden und die überaus positive Resonanz geben uns seit mittlerweile 10 Jahren Recht. Durch den Einsatz des CMS clicksystem können die Redakteure mit ganz normalen PC-Anwenderkenntnissen jederzeit und egal an welchem Ort sie sich befinden, die Seiten ihrer Website selbstständig bearbeiten. Sie können Inhalte ändern, neue Seiten anlegen oder Seiten ausblenden oder löschen. Oder sie pflegen Navigationspunkte und Funktionsmodule. Dazu braucht es nur einen Computer mit Browser und Internetzugang – fertig.

Jetzt Artikel lesen: CMS clicksystem — seit über 10 Jahren mit weit mehr als 100 Kundenportalen im Einsatz

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Ein Intranet ist klassisch ein unternehmensinternes Kommunikations- und Prozessteuerungsportal. Ganz wichtig ist dabei, dass es intuitiv bedienbar ist, optimal an die Unternehmensabläufe angepasst funktioniert, und vor allem: dass es von den Mitarbeitern akzeptiert wird. Neben allen technischen Prozessabläufen sind die Benutzerfreundlichkeit (Usability in logischen Handlungsabfolgen) und ein ansprechendes Design (Layout und Softwaredesign) entscheidend für die Akzeptanz. Ein logisch strukturiertes und funktional überzeugendes Intranet spart Zeit – und damit Geld -, macht das Tagesgeschäft effektiver und stärkt die Unternehmenskommunikation und Mitarbeiteridentifikation. Wenn es diese Voraussetzungen erfüllt, steigert es die Unternehmenseffizienz und Mitarbeitermotivation. Aber wie geht das?

Jetzt Artikel lesen: Effizientere Prozesse dank Intranet

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Dass Social Media eine immer größere Relevanz im Marketing-Set eines Unternehmens (auch in mittelständischen Unternehmen) einnimmt, ist sicher bekannt. Laut der Studie “Kundenerwartungen im Social Web”, in der die Unternehmensberatung Keylens in Kooperation mit der Uni Bremen 1.000 Social-Web-Nutzer befragte, ist es für viele sogar schon fast selbstverständlich, dass ein Unternehmen in den relevanten Social-Media-Plattformen vertreten ist. Insbesondere von größeren Unternehmen aus den Bereichen Mode, Automotive oder auch Tourismus und Elektronik erwarten User förmlich einen Social-Media-Auftritt auf Facebook, Twitter und Co. Auch, dass der Draht zwischen Kunden und Unternehmen über vielfältige Social-Media-Portale besonders kurz sein und die Kommunikation tatsächlich Dialogform annehmen kann, ist ebenfalls ein Attribut, welches für Social Media spricht – und Social-Web-User vorraussetzen.

Jetzt Artikel lesen: Auf “du und du” mit dem Kunden — aber bitte mit Anstand

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“Dialogmarketing setzt auf Klasse statt Masse und steigert so die Relevanz der Kommunikation. Lohn der Mühe: Die Beziehung zwischen Sender und Empfänger verbessert sich, der Kontakt zum Kunden wird intensiver” (INTERNET World Business 25/11, S. 13)

Welches Unternehmen im B-2-B-Segment hat sich die Fragen noch nicht gestellt: Wie erreicht man relevante Kunden? Wie kommt man mit potentiellen Kunden ins Gespräch, um mit dem eigenen Leistungsportfolio überzeugen zu können? Wie landet man mit seinem Anliegen nicht nur im (digitalen) Briefkasten, sondern wird tatsächlich wahrgenommen und rezipiert? Wie animiert man dazu, z.B. das eigene Unternehmen auf einer Fachmesse zu besuchen – und dort face-to-face kommunizieren zu können?

Jetzt Artikel lesen: Mehr Erfolg durch ausgekügeltes Dialogmarketing

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“Umlernen statt Dazulernen”, “besser arbeiten, statt mehr arbeiten” oder auch “erneuern, statt ergänzen” – Aussagen, mit denen die Mitarbeiter der DE VACTO Führungs- und Veränderungsakademie immer wieder provozieren und so das Maximum an Leistung und Engagement aus ihren Seminarteilnehmern heraus kitzeln. Seminarteilnehmer, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: Effektiv und effizient führen, Mitarbeiter motivieren und erfolgreich arbeiten.

Dabei spielen Veränderungen und allem voran die Veränderungsbereitschaft eine entscheidende Rolle. Denn auf der Reise von der Welt 1, wie Prof. Dr. Bernd Okun, Geschäftsführer der DE VCATO, die Arbeitsstrukturen der Vergangenheit bezeichnet (“Damals hatten wir mehr Zeit für weniger Aufgaben”) in die Welt 2, wie Okun die heutige Hochleistungswirtschaft beschreibt (“Weinger Zeit für mehr Aufgaben”), müssen die Führungskräfte von heute und morgen konsequent umdenken und vieles einem Wandel unterziehen. Stets unter der Prämisse:  “Veränderungen sind großartig und sorgen für frischen Wind!”

Jetzt Artikel lesen: Neuen Welten entdecken mit der DE VACTO Führungs- und Veränderungsakademie

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In einer Reihe mit Messestädten wie Leipzig, Frankfurt oder Hannover genannt zu werden – und auch im überregionalen Wettbewerb als noch stärker präsent und konkurrenzfähig zu sein. Das sind erklärte Ziele des Stadt der Moderne Chemnitz.

Im Zuge dieses Vorhabens der Stadt Chemnitz als künftiger Kongressstandort noch stärker im Veranstaltungsgeschäft Fuß zu fassen, fusionierten zum 1. Januar dieses Jahres die Messe Chemnitz, die Chemnitzer Stadthalle und das zugehörige Wasserschloss Klaffenbach zur C3 Chemnitzer Veranstaltungszentrum GmbH. Etablierte Chemnitzer Veranstaltungszentren hoch drei, sozusagen.

Jetzt Artikel lesen: Mit drei hohen C`s in Richtung Kongressstandort

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Pink. Pink. Pink – eine Farbe, die Mädchen lieben – und die seit Jahreuntrennbar mit der Marke Sachsenmilch verbunden ist. Lebendig, klar, fröhlich und frisch – Attribute, für die Sachsenmilch steht und Eigenschaften, die auch mit dem neuem Layout des “Milchportals” transportiert werden sollen.

Wie bereits im Jahr 2007 setzte Sachsenmilch auch 2011 auf creativ clicks als Partner und übergab das Projekt “Layoutanpassung zur Stärkung der Markenkommunikation” in unsere Hände. Ziel war es die Molkerei mit der knalligen Farbe noch stärker als Begleiter durch den Tag für die ganze Familie zu platzieren und den Erlebnis-Charakter der milchigen Internetpräsenz zu untermauern. Jetzt Artikel lesen: So schmeckt (m)ein Tag mit Sachsenmilch

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Die Leser und Nutzer des t3n-Magazins durften ihre Favoriten für die „innovativsten und zukunftsweisendsten Projekte, Services und Produkte des Jahres“ vorschlagen und wählen. Zur Auswahl standen 11 Kategorien, darunter unter anderem Blog des Jahres, bestes CMS, bestes Shopsystem oder bestes Newsletter-Tool.

Anfang November war es dann soweit: der erste t3n Web Award wurde verliehen. Die Sieger stehen fest:

Blog des Jahres: Stadt Bremerhaven

Startup des Jahres: Simfy ganz knapp vor 6Wunderkinder

Bestes CMS: WordPress ganz souverän

Bestes Shopsystem: Magento

Beste News-Seite: Spiegel online ganz knapp vor heise online

Jetzt Artikel lesen: Internetnutzer stimmen ab: Was ist das Beste im Web?

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Diese Frage stellen sich viele Unternehmen – noch bereits bevor sie sich überhaupt bei Facebook registrieren. Viele sehen in „Facebook“ etwas, was sie nicht brauchen, was „irgendwie die Jugend macht“, aber mit dem sie nichts anfangen können. Die Zahl der Unternehmen bei Facebook ist zwar gestiegen, aber die Verschlossenheit bleibt bei vielen dennoch bestehen.

Eine pauschale, kurze und knackige Antwort auf die Frage: „Was bringt mir denn Facebook?“ gibt es nicht. Fakt ist, dass man ins Unternehmen hineinschauen muss, wie der soziale Kanal genutzt werden kann.

Sollten Sie aber bereits bei Facebook sein, dann ist es wichtig, sich nicht nur strikt an die zugrunde gelegte Strategie zu halten, sondern auch zu schauen, was das Gegenüber macht. Das sind in diesem Fall Ihre Fans. Hier bringt Facebook bereits aussagekräftige Analysen mit, die jeder nutzen kann.

Jetzt Artikel lesen: Facebook, aber was bringt mir das? – Statistische Kennwerte kontra verhallende Posts

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Eine aktuelle Umfrage des Branchenverbandes Bitkom liefert einen Überblick über die Nutzeranteile der sozialen Netzwerke in Deutschland und stellt eine Top-10-Liste zur Verfügung.

Die Kernpunkte:

  • Drei Viertel (74%) der deutschen Internetnutzer sind Mitglied mindestens eines sozialen Netzwerks.
  • Die Hälfte (51%) der Online nutzt Facebook, das damit das Netzwerk mit dem größten Marktanteil ist.
  • Soziale Netzwerke werden von allen Altersgruppen genutzt, auch von der Generation 50+ (32%).

Jetzt Artikel lesen: Top-10 der sozialen Netzwerke in Deutschland

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Neues Stadion für Chemnitz? Kein neues Stadion für Chemnitz? Ja, nein, vielleicht…?!  Eine Frage, die in diesem Jahr nicht nur Fans des Chemnitzer Fußballclubs in Atem hielt, sondern auch den Chemnitzer Stadtrat das eine oder andere beschäftigte. Klar, dass der himmelblaue Schlagabtausch auch seinen Weg ins Internet fand.

Jetzt Artikel lesen: Chemnitzer FC — das sind die Himmelblauen (mit dem neuen Stadion)

Alle Jahre wieder…

9. November 2011 14:29 - gepostet von Katrin Strobel in Die Agentivcreatur lebt
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… holt uns der weihnachtliche Wahnsinn wieder ein. Und anders als in den vergangenen Jahren, haben bei creativ clicks die umfangreichen Kundenprojekte, gelegentliche Ressourcenengpässe und Umzugsplanungen die jährlichen Weihnachtsvorbereitungen etwas in der Hintergrund rücken lassen. So werden wohl auch wir bei creativ clicks in diesem Jahr etwas mehr vom Weihnachtsstress gepackt werden und unsere Kundenpräsente etwas hektischer einpacken als gewohnt… Doch daran soll der Überaschungseffekt für Sie, liebe Kunden, nicht leiden.

Jetzt Artikel lesen: Alle Jahre wieder…

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Sind Sie beim samstäglichen Bummel durch die heimischen Shoppingcenter, Einkaufspassagen und Ladenstraßen schon einmal auf die Idee gekommen, ganz selbstbewusst und ohne große Scheu auf eine Gruppe von Menschen zuzugehen, einfach drauf los zu plaudern, was es heute Mittag bei Ihnen zu Essen gibt und dann noch zu fragen „Wollen Sie mein Freund sein?“. In den meisten Fällen würde das eher distanzierte „Sie“ ohnehin durch ein lockeres „Du“ ersetzt – und als i-Tüpfelchen käme dann der Ritterschlag „Gefällt mir“, begleitet durch einen oder auch zwei in die Höhe gestreckte Daumen.

Auf den Kopf gestellt

Die meisten unter Ihnen werden derart bizarre Situationen wohl so noch nicht erlebt haben. Doch was im echten Leben so grotesk erscheint, ist in sozialen Netzwerken wie facebook, Google+, xing, wer-kennt-wen, Lokalisten, Youtube, Twitter und Co. Gang und Gebe. Hier tritt man einfach einer Gruppe bei, ordnet Kontakte bestimmten „Circles“ zu, postet seinen aktuellen Status oder stellt Freundschaftsanfragen. Alles ganz locker – und in den meisten Fällen ohne geplantes Vorgehen und Strategie. Jetzt Artikel lesen: Wollen Sie mein Freund sein?! — Social Media mit Engagement und Strategie

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Eigentlich ist es nichts Neues, dass ein Impressum auch bei Social Media Auftritten anzugeben ist. Lange war die Rechtslage hier zwar nicht ganz eindeutig, aber aus der allgemeinen Kennzeichnungspflicht für Onlineauftritte ging es doch hervor.

Nun hat das Landgericht Aschaffenburg (2 HK O 54/11) öffentlich festgestellt:

“Auch Nutzer von “Social Media” wie Facebook-Accounts müssen eine eigene Anbieterkennung vorhalten, wenn diese zu Marketingzwecken benutzt werden und nicht nur eine reine private Nutzung vorliegt.“

Jetzt Artikel lesen: Impressumspflicht auf Facebook, Twitter, XING & Co.

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Sie haben den Brief auch schon in Ihrem Postkasten gefunden? Seit etwa einer Woche trudeln sie langsam bei vielen unserer Kunden ein. Das heißt, speziell unserer Kunden mit einem Google Places Profil.

Sie fragen sich, was Sie nun tun sollen?

Was ist Adwords Express?

Adwords Express ist eine Mischung aus Google Places und Google Adwords. Sie erstellen „nur“ über Ihr Places-Profil die Anzeige und Google steuert die Schaltung der Anzeige selbstständig. Deshalb Express, weil der Aufwand von Werbung bei Google Adwords vor allem darin liegt, die richtigen Keywords zu finden, für die die Anzeigen geschaltet werden. Bezahlt wird pro Klick auf Ihre Anzeige. Wichtig, es handelt sich um lokale Anzeigen. Also vor allem für Unternehmen mit Laufkundschaft.

Jetzt Artikel lesen: Post von Google: 75 Euro für Adwords Express!

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Bisher war es immer nur abschätzbar, welche Facebook-Aktivitäten zu Erfolgen führten und welche nicht. Die Firma „Webtrends“ (www.webtrendscom) bietet nun eine simple Lösung dafür an: Hoverstats.

PSI heißt die Lösung, Post Strength Indicator. Dahinter verbirgt sich ein Indikator, der Facebook-Posts evaluiert. Er ermittelt die Reichweite aller Postings auf Ihrem Profil. Ausschlaggebend ist hierbei die Fanaktivität: So werden u. a. Shares, Kommentare und Reichweite bewertet.

Eine sehr gute Nachricht, denn somit wird für Unternehmen messbar, ob sie ihre Fans überhaupt erreichen. Und gleich noch eine zweite gute Nachricht dazu: Jeder kann sich Webtrends Hoverstats auf seine Unternehmensseite einbinden. Google Chrome bietet hierfür ein simples Plug-In.

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Social Media und Facebook – beinahe werden diese Begrifflichkeiten synonym verwendet, denn kaum ein anderes Netzwerk ist bekannter und so wollen auch immer mehr Unternehmen dabei sein. Eine gute Entscheidung, der aber zu allererst eine Strategie voraus gehen sollte, um am Ende auch tatsächlich zum Erfolg zu führen.

Nun aber ist Facebook in den letzten Monaten immer mehr ins Visier der Datenschützer geraten. Schleswig-Holstein machte eine klare Ansage „Wer den Gefällt-Mir-Button auf seiner Webseite einbindet, macht sich fortan strafbar“. Grund dafür ist, dass soziale Plugins, wie der Gefällt-Mir-Button, gegen geltendes Rechts verstoßen. Denn weltweit sammelt Facebook (um bei diesem Beispiel zu bleiben) persönliche Daten von Nutzern und schickt sie in die US-Zentrale. Was mit den Daten wirklich passiert, bleibt ein Geheimnis.
Jetzt Artikel lesen: Über einen der auszog, um unter Andersdenkenden überall verstreut zu sein

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Heute war es mal wieder soweit: Seit Tagen arbeiten wir, hauptsächlich ich, mit Hochdruck an einer Ausschreibung. Permanent hat man da den Termindruck im Nacken und immer die große Frage, ob man alle Zuarbeiten rechtzeitig bekommt. Erstmal Ideenansatz entwickeln, ausfeilen, Umsetzung bedenken, Designansätze finden, eine tragfähige Kalkulation erstellen, echt viele kleine Puzzleteile. Ich für meinen Teil hatte meine Unterlagen gestern fertig. Da aber auf allen Dokumenten das aktuelle Datum erscheint, konnte ich sie nicht gestern schon ausdrucken. Und irgendwie denkt man ja auch, „Ach, ausdrucken sollte doch schnell gehen“. Dann kommen noch Stempel und Unterschriften vom Chef drauf und fertig. Heute hat das Ausdrucken im ersten Anlauf funktioniert. Aber meistens ist dem nicht so und man bastelt stundenlang daran, dass das Konzept auf dem richtigen Papier den Drucker verlässt. Und die Screens auf CD-Rom und als A3-Druck fehlen ja auch noch. Dann noch binden (was, wenn man die Löcher irgendwie falsch stanzt?) und eintüten, Adressaufkleber (leider nicht selbstklebend und der Leimstift versagt auch gerade) drauf und ab zum Kurier. Und dann nur noch Daumen drücken und hoffen, dass alles fristgerecht ankommt und vollständig ist. Schließlich will man die ganze Arbeit ja nicht komplett für den Papierkorb gemacht haben und aus formellen Gründen ausgeschlossen werden. Ich sage nur, Nervenkitzel und das jedes Mal wieder. Ich hoffe sehr, dass es sich dieses Mal lohnt.

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Oder: Was Freeware alles kann

In meinem Arbeitsalltag finde ich mich immer wieder einmal in folgender Situation wieder: Eine unserer gut gelaunten und engagierten Projektmanagerinnen kommt mit strahlendem Lächeln und kleinen Fragezeichen auf der Stirn mit einer Anfrage vom Kunden zu mir ins Büro geschneit: Kunde X möchte sein System zur Pflege seiner Kundendaten wechseln. Bis hierhin ist alles klar. Doch jetzt kommt die Fragezeichen verursachende zusätzliche Aussage des Kunden: Er könne uns die Daten im ACCDB-Format liefern. Könnt Ihr Techniker damit was anfangen? Nach kurzen Erläuterungen zum Thema macht die jeweilige Projektleitung dann auf dem Absatz kehrt und geht mit ebenfalls strahlendem Lächeln und ohne Fragezeichen wieder an den eigenen Schreibtisch zurück. Jetzt Artikel lesen: Die vielen kleinen Helferlein…