Archive for the ‘Alles online’ Category
Internetnutzer stimmen ab: Was ist das Beste im Web?
Die Leser und Nutzer des t3n-Magazins durften ihre Favoriten für die „innovativsten und zukunftsweisendsten Projekte, Services und Produkte des Jahres“ vorschlagen und wählen. Zur Auswahl standen 11 Kategorien, darunter unter anderem Blog des Jahres, bestes CMS, bestes Shopsystem oder bestes Newsletter-Tool.

Anfang November war es dann soweit: der erste t3n Web Award wurde verliehen. Die Sieger stehen fest:
Blog des Jahres: Stadt Bremerhaven
Startup des Jahres: Simfy ganz knapp vor 6Wunderkinder
Bestes CMS: WordPress ganz souverän
Bestes Shopsystem: Magento
Beste News-Seite: Spiegel online ganz knapp vor heise online
Sie haben den Brief auch schon in Ihrem Postkasten gefunden? Seit etwa einer Woche trudeln sie langsam bei vielen unserer Kunden ein. Das heißt, speziell unserer Kunden mit einem Google Places Profil.
Sie fragen sich, was Sie nun tun sollen?
Was ist Adwords Express?
Adwords Express ist eine Mischung aus Google Places und Google Adwords. Sie erstellen „nur“ über Ihr Places-Profil die Anzeige und Google steuert die Schaltung der Anzeige selbstständig. Deshalb Express, weil der Aufwand von Werbung bei Google Adwords vor allem darin liegt, die richtigen Keywords zu finden, für die die Anzeigen geschaltet werden. Bezahlt wird pro Klick auf Ihre Anzeige. Wichtig, es handelt sich um lokale Anzeigen. Also vor allem für Unternehmen mit Laufkundschaft.
Bisher war es immer nur abschätzbar, welche Facebook-Aktivitäten zu Erfolgen führten und welche nicht. Die Firma „Webtrends“ (www.webtrendscom) bietet nun eine simple Lösung dafür an: Hoverstats.

PSI heißt die Lösung, Post Strength Indicator. Dahinter verbirgt sich ein Indikator, der Facebook-Posts evaluiert. Er ermittelt die Reichweite aller Postings auf Ihrem Profil. Ausschlaggebend ist hierbei die Fanaktivität: So werden u. a. Shares, Kommentare und Reichweite bewertet.
Eine sehr gute Nachricht, denn somit wird für Unternehmen messbar, ob sie ihre Fans überhaupt erreichen. Und gleich noch eine zweite gute Nachricht dazu: Jeder kann sich Webtrends Hoverstats auf seine Unternehmensseite einbinden. Google Chrome bietet hierfür ein simples Plug-In.
Ach wie süß, ein Panda!
Mindestens ein Drittel der Besucher Ihrer Website sollten über die organische Suche von Suchmaschinen auf Ihre Website kommen. Der potenzielle Besucher tippt also seinen Suchbegriff in das Suchfeld ein und erhält eine Liste mit passenden Suchergebnissen, die er dann nach dem für ihn relevantesten durchsucht und dieses anklickt. Im besten Fall kommt er auf Ihre Website. Damit das geschieht, können Sie einiges tun.

Von Zeit zu Zeit allerdings gibt es Verschiebungen in den Suchergebnissen, zum Einen durch die Optimierung einzelner Websites, zum Anderen auch durch Änderungen am Ranking-Algorithmus, die Google als größte Suchmaschine von Zeit zu Zeit vornimmt. Das letzte Update hatte den schönen Name Panda und wurde Mitte August eingespielt. more
Wie Sie die richtigen Bilder finden und sich rechtlich absichern.
Ein passendes Bild macht so manchen Text erst lebendig, verleiht einer Werbekampagne erst den richtigen Pfiff oder macht das Design einer Internetpräsenz erst „rund“. Manche Bilder sind dabei so verführerisch schön, ziehen den Betrachter in den Bann und lassen ein wohliges „haben-wollen-für-mich“-Gefühl aufkommen.

Doch diesem „haben-wollen“-Gefühl sollte man widerstehen können, solang die Frage nach den Bildrechten nicht geklärt ist. Denn was nützt eine ausgefallen bebilderte Marketingkampagne, wenn man anschließend auf hohe Strafzahlungen verklagt werden kann – und das „nur“ wegen fehlender Bildrechte.
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Das Web ist tot. Lang lebe das Internet
Unter dieser drastischen Überschrift veröffentlichte der Chefredakteur des vielbeachteten US-amerikanischen Technologie-Magazins “Wired” Chris Anderson die aktuelle Titelgeschichte des Magazins und schreckte so die interessierte Webgemeinschaft auf. Wie konnte der wichtigste Weissager der digitalen Welt das Web für tot erklären? Doch gleich eines vorweg: Chris Anderson erwartet jetzt nicht den Untergang oder Zusammenbruch des weltenweiten digitalen Datennetzes, sondern eine grundsätzliche Änderung des Charakters des Internets mit seinen inhaltlichen Angeboten und dem entsprechenden Nutzerverhalten die bereits im Gange sei.
Während das Internet bis vor wenigen Jahren stark vom ungehemmten, unspezifischen ja chaotischen Wachstum geprägt war, dessen Gemeinsamkeit sich im verwendeten IP-Protokoll und der Nutzung durch Internetbrowser erschöpfte, gehe die aktuelle Entwicklung stark zu abgegrenzten und kontrollierbaren Nutzungsräumen außerhalb des Browsers wie Peer-to-Peer-Verbindungen (z.B. Video-Telefonie), sozialen Netzwerken wie Facebook oder von Miniprogrammen (Apps). Diese Nutzungsräume bezeichnet Anderson als “walled gardens” innerhalb des Webs. Charakterisch für diese umzäunten Gärten sind eine hohe Effizienz und Nutzerfreundlichkeit, aber eben auch eine Kontrolle durch den Anbieter sowie eine steigende Kommerzialisierung. Hier sei auch die Ursache für diese Entwicklung zu finden, da mit dem traditionellen, freien Internet kein Geld zu verdienen sei. Seine These belegt Anderson mit einer Grafik über die Verteilung der Traffic-Quellen des Internets. (siehe Originalartikel bei “Wired”)
Oder: SEO-Beobachtungen einer werdenden Mutter
Sie haben sicher schon vom Nestbautrieb bei Schwangeren gehört. Richtig, das ist der Einkaufs-, Einrichtungs- und nicht selten auch Putzrausch von schwangeren Frauen relativ kurz vor der Geburt. Nun shoppt man in diesem Zustand ja nicht mehr nach Schuhen oder Klamotten (wer weiß, wann man in die wieder reinpassen würde), wohl aber nach Accessoires für sich und das Baby. Gestern so geschehen, ich habe (mal wieder) nach einer Wickeltasche gesucht, obwohl ich meine Entscheidung für ein bestimmtes Modell bereits zu 90 Prozent getroffen hatte. Also ab zu Google und nach „coole Wickeltaschen“ gesucht (1. Bin ich nicht der Typ für eine klassische Handtasche und 2. soll sich ja auch der Papa mit der Tasche nicht schämen müssen).
Und ich war überrascht: Auf Platz 1 der Suchergebnisse gibt es eine Website mit der Domain www.coole-wickeltaschen.de – darauf muss doch erstmal einer kommen. Ich bin sofort begeistert. Die Seite verspricht im Titel: Wickeltasche – Blog & Ratgeber zu coolen Wickeltaschen und 82 Wickeltaschen im Index. Die „sozialen“ Funktionen fehlen natürlich auch nicht, RSS, Facebook und Twitter sind vorhanden. Im Impressum erfahre ich, dass der (WordPress) Blog tatsächlich privat geführt ist.
Web 2.0 – ein Vergleich aus dem wahren Leben
Immer wieder werden wir gefragt “Was ist eigentlich Web 2.0?”. Neben neuen Internet- und Multimedia-Technologien, sowie aufwendigeren Webdesigns bezeichnet Web 2.0 vor allem “User generated Content”, also von Benutzern und Kunden erstellte Inhalte.
Dazu ein kleines Beispiel. Heute morgen 8:15 Uhr stellte ich mein Auto in der Tiefgarage ab und es fiel mir ein Schild auf. “Bei Rauchentwicklung in der Tiefgarage melden Sie den Vorfall unter der Telefonnummer 0371XYZ505085″. Vereinfacht gesprochen macht der Hausmeister der Tiefgarage alle Benutzer zu seinen Helfern und multipliziert so seine Leistung um ein vielfaches.
…lautet das Motto der ersten Markenkampagne von Google. Das sind nette kleine Geschichten über das Suchen und Finden und was man auf dem Weg vom Suchen zum Finden entdecken kann. Anzuschauen sind die Videos bei www.youtube.com/suchgeschichten.
Hand aufs Herz: Das Leben ist doch wirklich eine Suche. Und die Videos erzählen mit wenig Mitteln nette kleine Geschichten.
Nachtrag zum Artikel Google macht Bing nach
Heute präsentiert sich Google wieder im gewohnt klassischen Design. Sehr schön! Nun wissen wir allerdings, dass man sich als registrierter Benutzer grell-bunte Hintergrundbilder einrichten kann. Schließlich ist das mittlerweile fast Standard und geht z.B. auch bei Twitter. Hier gehts zum ursprünlichen Artikel…
Gestern hat Google seine Infrastruktur angepasst. Das lange erwartete Update Caffeine (deutsch Koffein) wurde endlich eingespielt. Die wichtigste Änderung beschreibt Johannes Beus von der Sistrix GmbH in seinem Blogbeitrag:
Unter dem Namen „Caffeine“ sorgt die neue Basis in Zukunft dafür, dass neue Inhalte schneller gecrawled, indexiert und so auch gefunden werden können. [...] mit Caffeine rückt Google vom Konzept der statischen Indexe ab, die in regelmäßigen Intervallen erneuert wurden.
Dieses Update wird sicher zu Verschiebungen von Platzierungen führen – wir dürfen gespannt sein.
Als ich heute morgen auf der Suche nach Informationen die Seite von Google öffnete, staunte ich nicht schlecht: Google macht Bing nach. Statt des klassischen weißen zurückhaltenden Designs strahlt einem jetzt vollflächig ein buntes Bild entgegen. Ich gebe zu, ich bin geschockt.











