Archive for the ‘Wissenswert’ Category

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Für die Realisierung unserer Kundenprojekte, egal ob individuelle Website, Internetpräsenz oder internationales Portal, setzen wir – am liebsten – auf unser selbst entwickeltes Content Management System (CMS) clicksystem. Die Erfahrungen unserer Kunden und die überaus positive Resonanz geben uns seit mittlerweile 10 Jahren Recht. Durch den Einsatz des CMS clicksystem können die Redakteure mit ganz normalen PC-Anwenderkenntnissen jederzeit und egal an welchem Ort sie sich befinden, die Seiten ihrer Website selbstständig bearbeiten. Sie können Inhalte ändern, neue Seiten anlegen oder Seiten ausblenden oder löschen. Oder sie pflegen Navigationspunkte und Funktionsmodule. Dazu braucht es nur einen Computer mit Browser und Internetzugang – fertig.

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Ein Intranet ist klassisch ein unternehmensinternes Kommunikations- und Prozessteuerungsportal. Ganz wichtig ist dabei, dass es intuitiv bedienbar ist, optimal an die Unternehmensabläufe angepasst funktioniert, und vor allem: dass es von den Mitarbeitern akzeptiert wird. Neben allen technischen Prozessabläufen sind die Benutzerfreundlichkeit (Usability in logischen Handlungsabfolgen) und ein ansprechendes Design (Layout und Softwaredesign) entscheidend für die Akzeptanz. Ein logisch strukturiertes und funktional überzeugendes Intranet spart Zeit – und damit Geld -, macht das Tagesgeschäft effektiver und stärkt die Unternehmenskommunikation und Mitarbeiteridentifikation. Wenn es diese Voraussetzungen erfüllt, steigert es die Unternehmenseffizienz und Mitarbeitermotivation. Aber wie geht das?

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Dass Social Media eine immer größere Relevanz im Marketing-Set eines Unternehmens (auch in mittelständischen Unternehmen) einnimmt, ist sicher bekannt. Laut der Studie “Kundenerwartungen im Social Web”, in der die Unternehmensberatung Keylens in Kooperation mit der Uni Bremen 1.000 Social-Web-Nutzer befragte, ist es für viele sogar schon fast selbstverständlich, dass ein Unternehmen in den relevanten Social-Media-Plattformen vertreten ist. Insbesondere von größeren Unternehmen aus den Bereichen Mode, Automotive oder auch Tourismus und Elektronik erwarten User förmlich einen Social-Media-Auftritt auf Facebook, Twitter und Co. Auch, dass der Draht zwischen Kunden und Unternehmen über vielfältige Social-Media-Portale besonders kurz sein und die Kommunikation tatsächlich Dialogform annehmen kann, ist ebenfalls ein Attribut, welches für Social Media spricht – und Social-Web-User vorraussetzen.

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“Dialogmarketing setzt auf Klasse statt Masse und steigert so die Relevanz der Kommunikation. Lohn der Mühe: Die Beziehung zwischen Sender und Empfänger verbessert sich, der Kontakt zum Kunden wird intensiver” (INTERNET World Business 25/11, S. 13)

Welches Unternehmen im B-2-B-Segment hat sich die Fragen noch nicht gestellt: Wie erreicht man relevante Kunden? Wie kommt man mit potentiellen Kunden ins Gespräch, um mit dem eigenen Leistungsportfolio überzeugen zu können? Wie landet man mit seinem Anliegen nicht nur im (digitalen) Briefkasten, sondern wird tatsächlich wahrgenommen und rezipiert? Wie animiert man dazu, z.B. das eigene Unternehmen auf einer Fachmesse zu besuchen – und dort face-to-face kommunizieren zu können?

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Diese Frage stellen sich viele Unternehmen – noch bereits bevor sie sich überhaupt bei Facebook registrieren. Viele sehen in „Facebook“ etwas, was sie nicht brauchen, was „irgendwie die Jugend macht“, aber mit dem sie nichts anfangen können. Die Zahl der Unternehmen bei Facebook ist zwar gestiegen, aber die Verschlossenheit bleibt bei vielen dennoch bestehen.

Eine pauschale, kurze und knackige Antwort auf die Frage: „Was bringt mir denn Facebook?“ gibt es nicht. Fakt ist, dass man ins Unternehmen hineinschauen muss, wie der soziale Kanal genutzt werden kann.

Sollten Sie aber bereits bei Facebook sein, dann ist es wichtig, sich nicht nur strikt an die zugrunde gelegte Strategie zu halten, sondern auch zu schauen, was das Gegenüber macht. Das sind in diesem Fall Ihre Fans. Hier bringt Facebook bereits aussagekräftige Analysen mit, die jeder nutzen kann.

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Eine aktuelle Umfrage des Branchenverbandes Bitkom liefert einen Überblick über die Nutzeranteile der sozialen Netzwerke in Deutschland und stellt eine Top-10-Liste zur Verfügung.

Die Kernpunkte:

  • Drei Viertel (74%) der deutschen Internetnutzer sind Mitglied mindestens eines sozialen Netzwerks.
  • Die Hälfte (51%) der Onliner nutzt Facebook, das damit das Netzwerk mit dem größten Marktanteil ist.
  • Soziale Netzwerke werden von allen Altersgruppen genutzt, auch von der Generation 50+ (32%).

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Sind Sie beim samstäglichen Bummel durch die heimischen Shoppingcenter, Einkaufspassagen und Ladenstraßen schon einmal auf die Idee gekommen, ganz selbstbewusst und ohne große Scheu auf eine Gruppe von Menschen zuzugehen, einfach drauf los zu plaudern, was es heute Mittag bei Ihnen zu Essen gibt und dann noch zu fragen „Wollen Sie mein Freund sein?“. In den meisten Fällen würde das eher distanzierte „Sie“ ohnehin durch ein lockeres „Du“ ersetzt – und als i-Tüpfelchen käme dann der Ritterschlag „Gefällt mir“, begleitet durch einen oder auch zwei in die Höhe gestreckte Daumen.

Auf den Kopf gestellt

Die meisten unter Ihnen werden derart bizarre Situationen wohl so noch nicht erlebt haben. Doch was im echten Leben so grotesk erscheint, ist in sozialen Netzwerken wie facebook, Google+, xing, wer-kennt-wen, Lokalisten, Youtube, Twitter und Co. Gang und Gebe. Hier tritt man einfach einer Gruppe bei, ordnet Kontakte bestimmten „Circles“ zu, postet seinen aktuellen Status oder stellt Freundschaftsanfragen. Alles ganz locker – und in den meisten Fällen ohne geplantes Vorgehen und Strategie. more

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Eigentlich ist es nichts Neues, dass ein Impressum auch bei Social Media Auftritten anzugeben ist. Lange war die Rechtslage hier zwar nicht ganz eindeutig, aber aus der allgemeinen Kennzeichnungspflicht für Onlineauftritte ging es doch hervor.

Nun hat das Landgericht Aschaffenburg (2 HK O 54/11) öffentlich festgestellt:

“Auch Nutzer von “Social Media” wie Facebook-Accounts müssen eine eigene Anbieterkennung vorhalten, wenn diese zu Marketingzwecken benutzt werden und nicht nur eine reine private Nutzung vorliegt.“

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Sie haben den Brief auch schon in Ihrem Postkasten gefunden? Seit etwa einer Woche trudeln sie langsam bei vielen unserer Kunden ein. Das heißt, speziell unserer Kunden mit einem Google Places Profil.

Sie fragen sich, was Sie nun tun sollen?

Was ist Adwords Express?

Adwords Express ist eine Mischung aus Google Places und Google Adwords. Sie erstellen „nur“ über Ihr Places-Profil die Anzeige und Google steuert die Schaltung der Anzeige selbstständig. Deshalb Express, weil der Aufwand von Werbung bei Google Adwords vor allem darin liegt, die richtigen Keywords zu finden, für die die Anzeigen geschaltet werden. Bezahlt wird pro Klick auf Ihre Anzeige. Wichtig, es handelt sich um lokale Anzeigen. Also vor allem für Unternehmen mit Laufkundschaft.

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Bisher war es immer nur abschätzbar, welche Facebook-Aktivitäten zu Erfolgen führten und welche nicht. Die Firma „Webtrends“ (www.webtrendscom) bietet nun eine simple Lösung dafür an: Hoverstats.

PSI heißt die Lösung, Post Strength Indicator. Dahinter verbirgt sich ein Indikator, der Facebook-Posts evaluiert. Er ermittelt die Reichweite aller Postings auf Ihrem Profil. Ausschlaggebend ist hierbei die Fanaktivität: So werden u. a. Shares, Kommentare und Reichweite bewertet.

Eine sehr gute Nachricht, denn somit wird für Unternehmen messbar, ob sie ihre Fans überhaupt erreichen. Und gleich noch eine zweite gute Nachricht dazu: Jeder kann sich Webtrends Hoverstats auf seine Unternehmensseite einbinden. Google Chrome bietet hierfür ein simples Plug-In.

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Social Media und Facebook – beinahe werden diese Begrifflichkeiten synonym verwendet, denn kaum ein anderes Netzwerk ist bekannter und so wollen auch immer mehr Unternehmen dabei sein. Eine gute Entscheidung, der aber zu allererst eine Strategie voraus gehen sollte, um am Ende auch tatsächlich zum Erfolg zu führen.

Nun aber ist Facebook in den letzten Monaten immer mehr ins Visier der Datenschützer geraten. Schleswig-Holstein machte eine klare Ansage „Wer den Gefällt-Mir-Button auf seiner Webseite einbindet, macht sich fortan strafbar“. Grund dafür ist, dass soziale Plugins, wie der Gefällt-Mir-Button, gegen geltendes Rechts verstoßen. Denn weltweit sammelt Facebook (um bei diesem Beispiel zu bleiben) persönliche Daten von Nutzern und schickt sie in die US-Zentrale. Was mit den Daten wirklich passiert, bleibt ein Geheimnis.
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Oder: Was Freeware alles kann

In meinem Arbeitsalltag finde ich mich immer wieder einmal in folgender Situation wieder: Eine unserer gut gelaunten und engagierten Projektmanagerinnen kommt mit strahlendem Lächeln und kleinen Fragezeichen auf der Stirn mit einer Anfrage vom Kunden zu mir ins Büro geschneit: Kunde X möchte sein System zur Pflege seiner Kundendaten wechseln. Bis hierhin ist alles klar. Doch jetzt kommt die Fragezeichen verursachende zusätzliche Aussage des Kunden: Er könne uns die Daten im ACCDB-Format liefern. Könnt Ihr Techniker damit was anfangen? Nach kurzen Erläuterungen zum Thema macht die jeweilige Projektleitung dann auf dem Absatz kehrt und geht mit ebenfalls strahlendem Lächeln und ohne Fragezeichen wieder an den eigenen Schreibtisch zurück. more

Die Zukunft der Google-Suche

12. Oktober 2011 11:47 - Posted by Katrin Voigt in Wissenswert
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Auf der diesjährigen dmexco sprach Patrick Singer, Senior Agency Product Consultant bei Google, darüber, wohin sich die Google-Suche entwickeln wird.

Aus seinem 20-minütigen Vortrag sind bei mir drei Fakten besonders hängen geblieben:

  • In der Google-Suche stecken jetzt schon 1000 Mannjahre Entwicklung — was für eine große Zahl!
  • Google hat in einem Experiment 800 verschiedene Schreibweisen (in Suchanfragen) für Britney Spears identifiziert, wobei da noch nicht die dabei sind, die nur ein Mal vorkamen — 800 verschiedene, wie geht das bitte?
  • Intern bei Google sprechen sie davon, dass die Websuche ein Projekt mit einer Laufzeit von 100 Jahren ist, der Beginn liegt irgendwo um die Gründung von Google (1998) herum — bleiben ja nur noch 87 Jahre übrig! Wie viele Projektmanager und Projektteams gibt es eigentlich in 100 Jahren?

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Nichts ist so beständig wie der Wandel, auch und vor allem im Online-Marketing. “Wer nicht informiert ist, investiert falsch”, sagt Dr. Schwarz in seinem aktuellen Blogbeitrag über die Trends von morgen. Wie zu erwarten war, werden das Social Web und die mobile Internetnutzung immer wichtiger. Ein interessanter Trend heißt aber auch Customer Journey und Retargeting.

Weiterlesen im Absolit Blog von Dr. Schwarz.

Analog vs digital

23. September 2011 15:59 - Posted by Enrico Kunze in Wissenswert
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Warum Papier doch immer noch entzücken kann

Klar, viele denken, dass es heute zunehmend sinnloser wird, Werbung oder Bekanntmachungen jeglicher Art, immer noch auf Papier drucken zu lassen. Sicherlich ist die digitale Version des Flyers von früher kostengünstiger und erzielt meist auch eine höhere Streukraft.

Doch ganz auf das analoge, also das gedruckte Medium sollte man dennoch nicht verzichten. In einer zunehmend digital orientierten Welt, in der man von Newslettern, Feed & Tweets oder auch Posts und E-Mails jeglicher Art überhäuft wird, kann das gedruckte Medium einen wirklichen Vorteil haben – man kann es anfassen – sprich: es werden zu den optischen auch die haptischen Sinne angesprochen. Doch wie schafft man es, dass das jeweilige Printprodukt auffällt und somit seinen Zweck erfüllt?

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Puh, geschafft. Mit einem erleichterten Aufatmen ist die ewig währende Diskussion um den Einsatz von Google Analytics auf deutschen Websites endlich Geschichte. Google einigt sich mit den deutschen Datenschützern auf eine Vorgehensweise für den rechtlich sicheren Einsatz der Analyse-Software. Kritikpunkte waren unter anderem die Speicherung von IP-Adressen und deren Weitergabe nach Amerika. Wir hatten das Thema letztens auf dem Gang, die Diskussion um den Facebook-Button verdrängt wenigstens die Diskussion um Google Analytics.

Nun müssen die Websitebetreiber aktiv werden: Vertrag ausfüllen, neue Profile einrichten, neuen Code in die Website einfügen, Anonymisierungsfunktion ergänzen, Text im Impressum ändern und auf die Browser-Addons hinweisen. Ein wenig Aufwand, aber immerhin. Leider sind Ihre bisher gesammelten Daten damit nutzlos aber es wird auch keine Abmahnungen mehr geben. Änderungen sind zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht ausgeschlossen, aber das sind sie wohl nie.

Detaillierte Infos finden Sie im Google Blog.

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Stellen wir uns folgende Situation vor: Frau Krüger von der Krüger AG ruft an und hat vor der Vertragsunterzeichnung schnell noch zwei Fragen. Da Ihr Kollege im Urlaub ist und Sie nicht wissen, wer Frau Krüger ist, bricht kurzzeitig Hektik aus: Was um Gottes Willen wollte die Krüger AG kaufen? Wo finden Sie ein kurzes Briefing? Mh, irgendwo hatte Ihr Kollege eine Excelliste mit den Daten. Aber wer kommt an den Rechner ran?

Customer Relationship Management

So oder ähnlich finden Vertriebsprozesse und die Steuerung der Kundenbeziehungen über einzelnen Personen in vielen Unternehmen statt. Und wenn Sie ganz ehrlich zu sich selbst sind, ging es Ihnen auch schon einmal so, oder?!  Höchste Zeit etwas zu ändern!

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Lomography ist Kult!

17. Juni 2011 12:13 - Posted by Lars Powlesland in Wissenswert
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Wer sich ernsthaft für Fotografie interessiert, kommt auch um die Kultkameras von Lomo nicht herum. Aber Achtung Lomography hat wirklich nichts mit professioneller Fotografie zu tun. Hier wiegt mehr der “Just fort Fun” Charakter. Eine Lomo besaß ich schon, die Lomo Fisheye 2 und nun ist noch eine Diana F+ dazu gekommen und die nächste 360°Kamera steht  schon auf dem Wunschzettel bei Amazon (360° Bilder – welche Kamera kann das schon :) ?)

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Amazon, ADAC, Coca Cola, Danone, EnBw, Kühne & Nagel, McDonalds, Vodafone oder Xerox. Keine bloße Aufzählung erfolgreicher Unternehmen, sondern ein Ausschnitt aus der diesjährigen Liste der Top 100 Arbeitgeber in Deutschland. Diese Unternehmen sind begehrt – nicht nur von den jeweiligen Zielgruppen und Kundenkreisen, sondern auch von den (potentiellen) Angestellten. Hier möchte man sich unbedingt erfolgreich bewerben. Hier will man stolzer Mitarbeiter sein. Klingt schließlich toll, wenn man sagt, wer sein Arbeitgeber ist.

Wo, wenn nicht hier, macht der Arbeitsalltag Freude? Wo, wenn nicht hier, kann man seine Ziele verfolgen und sich beruflich immer weiter entwickeln? Ohne Zweifel auch in zahlreichen Unternehmen, die nicht Teil dieser Liste sind. Doch oft weiß keiner, um die dortigen paradiesischen Arbeitsbedingungen.

Weshalb nicht? Weil einfach keiner darüber spricht! Insbesondere Klein- und Mittelständische Unternehmen verzichten oftmals auf Imagearbeit im Bereich Employer Branding – und vergeben so wertvolle Chancen auf engagierte und gut ausgebildete Fachkräfte. Dabei sind Mitarbeiterbindung, -motivation und die Arbeit mit „echten“ Menschen in der Außenkommunikation für die Authentizität und Imagebildung eines Unternehmens unverzichtbar.

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Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihren Auftritt auf Facebook anzugehen oder Facebook auf Ihrem Internetportal einzubinden, informieren Sie sich vorher genau, an welche Richtlinien Sie sich halten müssen. Nur zu schnell kann es gehen, dass Sie unabsichtlich gegen die Guidelines von Facebook verstoßen und Ihr Facebookauftritt von heute auf morgen gelöscht wird. Achten Sie insbesondere auch darauf, was Sie mit Ihrem Auftritt für Rechte abgeben und seien Sie sich darüber bewusst.

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