Archive for the ‘Wissenswert’ Category

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Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihren Auftritt auf Facebook anzugehen oder Facebook auf Ihrem Internetportal einzubinden, informieren Sie sich vorher genau, an welche Richtlinien Sie sich halten müssen. Nur zu schnell kann es gehen, dass Sie unabsichtlich gegen die Guidelines von Facebook verstoßen und Ihr Facebookauftritt von heute auf morgen gelöscht wird. Achten Sie insbesondere auch darauf, was Sie mit Ihrem Auftritt für Rechte abgeben und seien Sie sich darüber bewusst.

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Sei es der Mercedes’sche A-Klasse-„Elchtest“, die vermeintlich Pickel verursachende Hautcreme von Uschi Glas, die verheerende Ölpest ausgelöst durch den Unfall auf der BP-Ölbohrplattform Deep Water Horizon oder – ganz aktuell – die GAU-Situation im TEPCO-Atomkraftwerk in Fukushima. Krisensituationen unterschiedlichen Ausmaßes, die den jeweiligen Unternehmen viel Geschick und Gespür in der öffentlichen Kommunikation abverlangen. Und Krisensituationen, die von den Unternehmen mehr oder minder erfolgreich gemeistert wurden und werden.

Die Gründe für eine Unternehmenskrise können unterschiedlichster Natur sein. So mögen Betriebsunfälle mit Gefahr für Mitarbeiter und Umwelt oder Naturereignisse Auslöser sein. Auch ein Mitarbeiter-Streik, wirtschaftliche Probleme, gravierende Umsatz- oder Gewinneinbrüche, Verstöße gegen den Datenschutz oder auch massive Produktmängel sind denkbare Gründe. Selbst der plötzliche Wegfall eines wichtigen Kunden oder das ungeplante Ausscheiden bedeutsamer Mitarbeiter können über Krise oder Nicht-Krise in einem Unternehmen entscheiden.

Doch wie manövriert man ein Unternehmen ohne nachhaltige Schäden erfolgreich durch eine Krise? Wie kommuniziert man mit Kunden, Partnern und der breiten Öffentlichkeit? Welche Strategien erweisen sich als angebracht? Wie geht man mit öffentlichkeitsrelevanten Krisensituationen möglichst galant um? Kurzum: Wie kann gelungene Krisen-PR aussehen? more

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Facebook, die VZ-Netzwerke und YouTube gehören in Deutschland zu den bekanntesten Social Media Kanälen. Dafür sprechen auch die aktuellen Nutzerzahlen:

  • Facebook: ca. 16 Mio.
  • Xing: ca. 2,4 Mio.
  • YouTube: ca. 23 Mio.

(Quellen: www.facebookmarketing.de/userdata, www.ethority.de, www.socialmediaakademie.de)

Doch drum herum verteilt sich eine große Palette anderer Möglichkeiten, die nicht alle über eine solche Bekanntheit verfügen. Zur Darstellung hat die ethority (in Anlehnung an Brian Solis und JESS3´s Conversation Prism) eine für den deutschen Markt relevante Version entwickelt. Abgebildet werden hier alle relevanten Konversationskanäle der Social Media Landschaft in Deutschland.

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Wie Sie die richtigen Bilder finden und sich rechtlich absichern.
Ein passendes Bild macht so manchen Text erst lebendig, verleiht einer Werbekampagne erst den richtigen Pfiff oder macht das Design einer Internetpräsenz erst „rund“. Manche Bilder sind dabei so verführerisch schön, ziehen den Betrachter in den Bann und lassen ein wohliges „haben-wollen-für-mich“-Gefühl aufkommen.

Doch diesem „haben-wollen“-Gefühl sollte man widerstehen können, solang die Frage nach den Bildrechten nicht geklärt ist. Denn was nützt eine ausgefallen bebilderte Marketingkampagne, wenn man anschließend auf hohe Strafzahlungen verklagt werden kann – und das „nur“ wegen fehlender Bildrechte.
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Wilde Abkürzungen machen sich breit. Menschen sitzen in der Bahn und bewegen wie wild einen Finger ziehend über das Handydisplay. Social Media tönt es von überall. Wir wissen, dass Freundin A mit Fieber im Bett liegt, während Kollege B an der Haltestelle auf den verspäteten Bus wartet und ein eigentlicher Unbekannter namens C gerade seinen Umzug vollbringt. Das alles erfahren wir, als wir gerade selbst irgendwo sitzen und gebannt auf das Handy schauen, nebenbei hören wir natürlich den Musiktipp von Freund D. Das ist die Welt von heute. Aber ist das wirklich social?

social-media-prisma

social-media-prisma by ethority.com


Die Meinungen mögen auseinander gehen, wie sich die heutige Mediennutzung auf das Verhalten der Menschen auswirken wird. Fakt ist, das Verhalten hat sich bereits verändert. Und gleichwohl wird die nächste Frage laut: verändern technische Neuerungen das menschliche Verhalten oder aber bringt erst die Wunsch nach Veränderung des menschlichen Verhaltens neue Technologien voran?

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Oder: Weshalb creativ clicks (noch immer) mit Perl programmiert


Als im Jahr 2002 im Hause creativ clicks die Entscheidung getroffen wurde, ein eigenes Content Management System namens „clicksystem” zu entwickeln, entschied sich unser Senior Softwareentwickler Frank Reichardt für die Programmiersprache Perl. Für diese „olle“, viel gescholtene und angeblich so unprofessionelle Programmiersprache.

Dass Perl als Programmiersprache das Web so maßgeblich geprägt und geformt hat wie keine andere, vergessen dabei viele. So beinhaltete Perl von Beginn an Features wie reguläre Ausdrücke, hilfreiche Funktionen oder die ausgezeichnete Handhabung von Listen, die allesamt von zahlreichen ähnlichen Programmiersprachen übernommen wurden.

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“Geil ist geil!”

4. Januar 2011 12:01 - Posted by Sandro Zimmermann in Wissenswert
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„Geil ist geil!“ Dies ist der neueste Period-Slogan einer großen Elektronik-Kette, deren Name wohl jedermann bekannt ist, ohne hier von Saturn sprechen zu müssen.

Weshalb Period? Weil sich die Slogans in der heutigen Werbung in einer Schnelligkeit wechseln, wie die täglichen Socken an kalten Füßen. Man sollte es wohl nicht für die gesamte Werbung verallgemeinern, aber passiert es doch auffallend oft. Offenbar altern Slogans genauso schnell, wie Socken dreckig werden. Höchste Zeit also sie regelmäßig auszutauschen, nur mit dem Unterschied, dass sie nicht in die Wäsche wandern, sondern auf den Müll. So eine Art Wegwerf-Socken.

Versuchen wir, das Ganze mal objektiv zu betrachten. Also weg von meinen Socken und hin zum neuen Slogan. Können wir dauerhaft etwas mit einem Slogan verbinden, wenn wir ständig in überschaubaren Zeiträumen mit neuen Botschaften überhäuft werden? Wahrscheinlich nicht, aber vielleicht soll es das auch gar nicht, vielmehr geht es wohl um den Zeitgeist, eine temporäre Stimmung aufzufangen und den Kunden lauter anzutönen als andere.

Und dass es funktioniert, hat der uns allen bekannte Elektrofachmarkt schon bewiesen. Der neue Slogan “Geil ist geil” hat seinen Ursprung wohl im Slogan “Geiz ist geil”. Laut eigener Aussage die erfolgreichste eigene Kampagne aller Zeiten.

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„Und was daran ist neu“ fragen Sie sich? Jeder kennt das doch: Ein Wort gibt das andere, eine Diskussion, ein Streit… Schweigen. Aber auch Schweigen ist Kommunikation, denn wie viele Botschaften stecken in einem Schweigen? Viele oder zumindest eine! Und gerade diese eine ist sehr aussagekräftig und wirkungsvoll.

man kann nicht nicht kommunizieren

Reden wir von Kommunikation, dann reden wir über Botschaften, die wir aus einem bestimmten Zweck übermitteln; über Emotionen, die beim Gegenüber ausgelöst werden sollen und wir sprechen von einer beabsichtigten Wirkung, die wir erreichen wollen.

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Morgens, halb zehn in Deutschland: Wocheneinkauf bei Aldi… Und im Einkaufskorb liegt neben Jacobsmuscheln im Angebot, Dosenthunfisch und Zewa wisch und weg auch ein Wasserkocher für 4.99 Euro. Weiter geht’s mit dem nagelneuen Porsche Cabrio in die Shoppingmeile zu Media Markt, wo Mario Barth für extrem preisgünstige Digicams von den Werbeplakaten grinst. Wieder daheim in der Altbauwohnung wird dann in der Markenküche, mit dem Preis eines Mittelklassewagens, der Einkauf verstaut, bevor am Abend bei einem Gläschen Rotwein aus der Schraubverschlussflasche der neue Blue-Ray-Player eingeweiht wird.

Schubladendenken ade

Ein Tag im Leben eines Konsumenten, wie sie immer mehr werden. Sie tauschen ihre Rollen, wie sie wollen und lassen sich nicht mehr in bestimmte Schubladen pressen und suchen folglich das Besondere. Keinesfalls einer unter Tausenden sein, lautet die Devise.

Doch wie wird man für die Konsumenten interessant und besonders? Wie macht man auch im kommenden Jahr auf sich, sein Unternehmen und seine Produkte und Dienstleistungen aufmerksam? Welche Marketingtrends werden auch Klein- und Mittelständische Unternehmen 2011 beschäftigen?

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Womöglich waren Ihre Marketing-Strategien bisher oft textlicher Natur, schließlich wollen Sie ja über Ihre Produkte oder Dienstleistungen informieren. Aber mal ehrlich, wie gern lesen Sie selbst ein bilderloses Prospekt oder eine bilderlose Webseite? Fotografien wecken die Neugier und das Interesse an Ihren Angeboten, denn so erzielen Sie eine wesentlich höhere emotionale Ansprache, als mit bloßem Text.

Das Stichwort ist “Eyecatcher”. Denn das Erste was ins Auge sticht,  sind Ihre Bilder, Veranschaulichungen, Grafiken und Fotografien. Ihre eigene individuelle Bildsprache ist mitentscheidend für den Erfolg Ihrer Webseite. Ein Bild muss selbsterklärend sein und an der Stelle positioniert werden, an der es sachlich eine Zuordnung findet, sonst verpufft der Effekt, den Sie damit erzielen wollten. Schließlich wollen Sie ja auch nicht einen Kühlschrank kaufen, wenn Sie eigentlich ein Notebook möchten. Natürlich dürfen auch weiterführende Info’s und eine userfreundliche Platzierung der Navigation auf Ihrer Homepage nicht fehlen. more

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Google hat es. Apple, IBM und Microsoft haben es auch. Und auch Coca Cola oder McDonalds sind mit reichlich davon gesegnet. Von was, fragen Sie sich? All die genannten Marken sind Global Player in ihrer Branche, Sie zählen zu den wertvollsten Marken der Welt und haben jede Menge Fans und warten mit astronomischen Marktwerten auf. Ihre Markenbekanntheit, ihr Markenimage und auch ihre Marktmacht erzielen Traummaße – und ihre Stellung im Markt zaubert nicht nur den Marketingverantwortlichen ein breites Lächeln auf die Lippen.

Bis auf wenige Ausnahmen sprechen wir hier von Marktführern. Ein Ziel, das in den Marketing- und Vertriebsplänen von nahezu jedem Unternehmen auf dem Plan steht. Doch wie erreicht man eine solche Marktführerschaft, wie gewinnt man Marktanteile und wie steigert man seine Marktbekanntheit, wenn man nicht ausgerechnet Apple oder Google heißt? Und wie verteidigt man schließlich seine einmal erworbene Marktstellung als Marktführer?

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Schnappschüsse von Partys und Urlaubsfotos sind toll, ohne Frage. Aber so richtig können Sie sich nur mit einem professionellen Shooting punkten. Ein guter Fotograf erkennt Ihre Schokoladenseiten und wird diese auch für Sie zum Vorschein bringen. Das schönste Geschenk für den Fotografen wiederum sind dann Sprüche wie: „WOW, bin ich das?“ oder „Hey, ich sehe aus wie ein Model!“  :-)


Gerade jetzt vor der Weihnachtszeit ist es außerdem ein ideales Geschenk für Ihren Partner, Freund oder auch Ihre Familie, ob nun als Kalender, Fotobuch oder im 2 x 1 Meter großen Bilderrahmen.

Haben Sie sich erst einmal für ein solches professionelles Shooting entschieden, gilt es einen Fotografen zu finden, der Ihre Wünsche umsetzen kann. Lassen Sie sich bei der Suche Zeit und vergleichen Sie Preise, Referenzen und vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl. Ein Shooting, welche Art auch immer, ist eine sehr persönliche Angelegenheit.
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Über die Einsatzmöglichkeiten von Webfonts
Jeder von uns kennt das Internet. Und sicherlich kennt jeder auch die ein oder andere Website, die in Punkto Design und Informationsaufbereitung eher, sagen wir, suboptimal ist. Neben dem bedachten Einsatz von Kopf- oder Contentbildern und der zum Inhalt passenden Informations-Strukturierung ist es auch die Verwendung von Schriften, die eine Website in ihrem Erscheinungsbild gehörig aufwerten können. Doch hierbei kam man bis dato sehr schnell an die Grenzen der gestalterischen Freiheit.

Beim Webdesign war es Usus, sich bei der Auswahl an Schriften immer auf die sogenannten Systemfonts zu beschränken. Der Grund? Im Gegensatz zum Printdesign, wo Schriften ja gedruckt und somit ein- für alle mal auf Papier (oder sonstiges) gebannt werden, ist man beim Design einer Website darauf angewiesen, dass jeder User auch wirklich in der Lage ist, diese Schriften anzeigen zu lassen. Das bedeutet, dass die verwendeten Schriften auf dem Computer des jeweiligen Benutzers installiert sein müssen. Die Anzahl der einsetzbaren Fonts war und ist aber so dermaßen groß, dass man nie garantieren konnte, dass alle Schriften auch wirklich angezeigt werden. more

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Wissen Sie montags noch, welches Möbelgeschäft in den bunten Werbeblättchen vom Wochenende, mit denen sich Mancher sonntags gern beschäftigt, mit „Wahnsinns-Schnäppchen-Angeboten“ geworben hat? Oder welches Haarshampoo mit ganz besonders viel Volumen, verführerischem Duft oder Haarstruktur schmeichelnden Inhaltsstoffen überzeugen möchte? Oder auch welches Elektrofachgeschäft in Ihrer Nähe jetzt mit welchem Promi-Gesicht wirbt? Nein? Verständlich!

Denn: Marketing und Werbung gleicht heutzutage oftmals wie ein Ei dem anderen. Doch wenn man als Unternehmen in einen solchen „Ei“nh“Ei“tsbrei untergeht, ist es schier unmöglich sich als Marke in den Köpfen der Kunden zu verankern oder gar Marktführer zu werden – ganz gleich in welcher Branche! Ausnahme bilden hier allenfalls die Elektronikriesen, die mit ihren übergroßen Marketing-Budgets ein Dauerfeuer auf die Kunden ermöglichen können – und dann über die schon angesprochenen prominenten Testimonials in den Erinnerungen hängen bleiben… more

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Bilder stapelweise hochladen

„Geht das nicht irgendwie schneller mit den Bildern?“ Oder: „Ich will das doch nur fix auf den Webserver stellen!“ Fragen und Aussagen, die ich nicht nur von meinen Kollegen immer mal wieder zu hören bekam. Auch ich warte schon länger auf eine effiziente Möglichkeit z.B. meine Urlaubsfotos „in einem Rutsch“ auf einen Webserver zu stellen, um mit den Bildern (mit den Tipps meines Kollegen Lars Powlesland werden es auch tolle Fotos!) an jedem Ort der Welt Eindruck schinden zu können.  HTML5 macht´s jetzt möglich! more

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Nun ist die Urlaubszeit schon fast wieder vorbei. Was bleibt, sind die Erinnerungen und Fotos vergangener schöner Wochen im In- oder Ausland. Ist es da nicht toll seine Erinnerungen in gemütlicher Runde mit Freunden und Verwandten zu teilen?

Aber sind wir doch mal ehrlich – nach dem zehnten Sonnenuntergangsfoto machen diskrete Gähner und kurze Blicke auf die Uhr die Runde. Dabei ist es relativ einfach mit seinen Fotos zu begeistern, wenn man ein paar kleine Dinge bei der Fotografie beachtet.

Und das Beste daran: Nicht die teuerste Kamera macht unbedingt das beste Bild, sondern das gewählte Motiv!

Doch was sollte man beachten, damit die nächste Urlaubsfotopräsentation der Knaller wird und Ihre Freunde und Verwandten sprichwörtlich von den Stühlen kippt?
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Kennen Sie Haukes Base? Oder Susannes Base? Oder Marcell D’avis vom Internetdienstleister 1&1? Und was ist mit den verhassten Grauen Herren oder den beschriebenen Außerirdischen aus den Werbespots der Ergo Versicherung? Alles Beispiele von Werbekampagnen, die in der „neuen“, ganz ehrlichen Werbewelt in den Köpfen der Kreativen entstehen und bei den Zielgruppen scheinbar großen Anklang finden, zumindest aber für Gesprächsstoff sorgen.

Mit diesem Trend zur Ehrlichkeit und Authentizität – insbesondere im Umgang mit Markenbotschaften – reagieren die Vermarkter auf die veränderten Gegebenheiten in der (Kunden-)Kommunikation – nicht zuletzt durch das schier unerschöpfliche Informationsmedium Internet, Web 2.0 oder die Möglichkeiten von Social Media. Kunden werden immer aufgeklärter, selbstbewusster und kritischer – und auf dem Weg vom Marketing zur Marke zählen neben Durchhaltevermögen, Alleinstellungsmerkmalen, Konzentration aufs Wesentliche oder Kreativität seit Neuestem eben auch wieder Ehrlichkeit, Offenheit und Authentizität immer stärker.

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„Mehr Kreativität! Akzente setzen! Ständig variieren, neu kombinieren!“ Mit diesen deutlichen Worten schwört unser aller Lieblingsfußballbundestrainer Jogi Löw derzeit in einem seiner Werbeeinsätze für Nivea for Men seine Mannschaft ein. Er und Nivea wissen, wie man(n) mit der richtigen Mannschaftsaufstellung in Sachen Hautpflege bei der Zielgruppe Frau punkten kann. Entsprechend deutlich und mit dem gewissen Charme wird das dann auch kommuniziert. Einen Platz auf dem Siegertreppchen der erfolgreichsten WM-Kampagnen 2010 war damit schon vor dem ersten Anpfiff in Südafrika sicher. more

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Vage Qualitätsversprechen, undurchsichtige Preisgestaltungen, unzählige Rabattaktionen, rastlos rotierende Produktlebenszyklen oder fulminante Serviceversprechen, die ohne Umwege direkt in die Warteschleife spärlich besetzter Callcenter führen. Erfahrungen, die viele Kunden täglich machen. Kunden, die von eifrigen Zielgruppenforschern wiederum in Schemen gepresst werden, die plakative Namen wie Schnäppchenjäger, Smart-Shopper, Greyhopper, Silversurfer oder auch CommuniTeens tragen. more

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Sind Ihre Produkte oder Dienstleistungen auch nur für Kunden in einem bestimmten Umkreis interessant? Dann sollten Sie für Ihr Marketing verstärkt (bzw. ausschließlich) lokale Maßnahmen planen: verteilen Sie Flyer in Ihrem Einzugsgebiet (an Partnerunternehmen oder private Haushalte), schalten Sie Anzeigen in der lokalen Presse, machen Sie Kinowerbung in Ihrem Einzugsgebiet, engagieren Sie sich lokal und machen Sie lokale Werbung im Internet. Alles andere wäre reine Geldverschwendung. more