Posts Tagged ‘Kommunikation’

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Ein Intranet ist klassisch ein unternehmensinternes Kommunikations- und Prozessteuerungsportal. Ganz wichtig ist dabei, dass es intuitiv bedienbar ist, optimal an die Unternehmensabläufe angepasst funktioniert, und vor allem: dass es von den Mitarbeitern akzeptiert wird. Neben allen technischen Prozessabläufen sind die Benutzerfreundlichkeit (Usability in logischen Handlungsabfolgen) und ein ansprechendes Design (Layout und Softwaredesign) entscheidend für die Akzeptanz. Ein logisch strukturiertes und funktional überzeugendes Intranet spart Zeit – und damit Geld -, macht das Tagesgeschäft effektiver und stärkt die Unternehmenskommunikation und Mitarbeiteridentifikation. Wenn es diese Voraussetzungen erfüllt, steigert es die Unternehmenseffizienz und Mitarbeitermotivation. Aber wie geht das?

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Dass Social Media eine immer größere Relevanz im Marketing-Set eines Unternehmens (auch in mittelständischen Unternehmen) einnimmt, ist sicher bekannt. Laut der Studie “Kundenerwartungen im Social Web”, in der die Unternehmensberatung Keylens in Kooperation mit der Uni Bremen 1.000 Social-Web-Nutzer befragte, ist es für viele sogar schon fast selbstverständlich, dass ein Unternehmen in den relevanten Social-Media-Plattformen vertreten ist. Insbesondere von größeren Unternehmen aus den Bereichen Mode, Automotive oder auch Tourismus und Elektronik erwarten User förmlich einen Social-Media-Auftritt auf Facebook, Twitter und Co. Auch, dass der Draht zwischen Kunden und Unternehmen über vielfältige Social-Media-Portale besonders kurz sein und die Kommunikation tatsächlich Dialogform annehmen kann, ist ebenfalls ein Attribut, welches für Social Media spricht – und Social-Web-User vorraussetzen.

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“Dialogmarketing setzt auf Klasse statt Masse und steigert so die Relevanz der Kommunikation. Lohn der Mühe: Die Beziehung zwischen Sender und Empfänger verbessert sich, der Kontakt zum Kunden wird intensiver” (INTERNET World Business 25/11, S. 13)

Welches Unternehmen im B-2-B-Segment hat sich die Fragen noch nicht gestellt: Wie erreicht man relevante Kunden? Wie kommt man mit potentiellen Kunden ins Gespräch, um mit dem eigenen Leistungsportfolio überzeugen zu können? Wie landet man mit seinem Anliegen nicht nur im (digitalen) Briefkasten, sondern wird tatsächlich wahrgenommen und rezipiert? Wie animiert man dazu, z.B. das eigene Unternehmen auf einer Fachmesse zu besuchen – und dort face-to-face kommunizieren zu können?

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Sind Sie beim samstäglichen Bummel durch die heimischen Shoppingcenter, Einkaufspassagen und Ladenstraßen schon einmal auf die Idee gekommen, ganz selbstbewusst und ohne große Scheu auf eine Gruppe von Menschen zuzugehen, einfach drauf los zu plaudern, was es heute Mittag bei Ihnen zu Essen gibt und dann noch zu fragen „Wollen Sie mein Freund sein?“. In den meisten Fällen würde das eher distanzierte „Sie“ ohnehin durch ein lockeres „Du“ ersetzt – und als i-Tüpfelchen käme dann der Ritterschlag „Gefällt mir“, begleitet durch einen oder auch zwei in die Höhe gestreckte Daumen.

Auf den Kopf gestellt

Die meisten unter Ihnen werden derart bizarre Situationen wohl so noch nicht erlebt haben. Doch was im echten Leben so grotesk erscheint, ist in sozialen Netzwerken wie facebook, Google+, xing, wer-kennt-wen, Lokalisten, Youtube, Twitter und Co. Gang und Gebe. Hier tritt man einfach einer Gruppe bei, ordnet Kontakte bestimmten „Circles“ zu, postet seinen aktuellen Status oder stellt Freundschaftsanfragen. Alles ganz locker – und in den meisten Fällen ohne geplantes Vorgehen und Strategie. more

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Eine Frage, die jede Woche erneut durch die Agenturräume von creativ clicks schallt, wenn zum wöchtenlichen Firmenfrühstück gerufen wird. Hart, mittel oder weich?! Ich persönlich bevorzuge mein Frühstücksei ja mit vollständig gegartem Eiweiß und einem Eigelb, was noch herrlich zähflüssig ist. Dazu ein Löffelchen Kaviar (oder das, was hierzulande als Kaviar in den einschlägigen Läden zu erstehen ist :-) ) – und schon geht mein Frühstücksherz auf.

Auch die meisten anderen Clickser entscheiden sich jede Woche aufs Neue für ein mittelweiches Frühstücksei – bis auf wenige Ausnahmen, die lieber die staubtrockene Variante genießen. Doch erklären Sie mal diese speziellen Konsistenzen einem Eierkocher… Hier helfen weder ausgeklügelte Konzepte noch Strategien! Das Ding, macht jeden Freitag, was es will, sodass das Öffnen eines creativ-clicks-Frühstückseis immer wieder mit Spannung, Spaß und – manchmal – langen Gesichtern verbunden ist. Doch der Rest des Frühstücks klappt wie geschmiert… more

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26 Grad plus, bebende Beats, namhafte DJ’s und Live-Acts beim CLICK CLACK Open-Air Fesitval in Dresden. Massen von tanzenden Menschen – und die Smartphones immer griffbereit in der Hand.

Jetzt nur niemanden anrempeln – schließlich könnte das heißgeliebte Telefon runterfallen. Dann wäre nämlich Schluss mit lustig – kein Posten aktueller Bilder, Videos und Statements bei Facebook & Co. Ungewollte Rempler (bei Festivals durchaus nicht ungewöhnlich) werden daher auch mit bitterbösen Blicken und liebevollen Sprüchen wie „Eeeey Alder; kannste net aufpassen?“ honoriert. Hallo? Geht’s noch? Das ist ein Festival, ich will tanzen, Spaß haben und nicht aufpassen müssen, das bei einem Stupser plötzlich heißgeliebte Äpfel durch die Lüfte fliegen. more

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Wie Sie die richtigen Bilder finden und sich rechtlich absichern.
Ein passendes Bild macht so manchen Text erst lebendig, verleiht einer Werbekampagne erst den richtigen Pfiff oder macht das Design einer Internetpräsenz erst „rund“. Manche Bilder sind dabei so verführerisch schön, ziehen den Betrachter in den Bann und lassen ein wohliges „haben-wollen-für-mich“-Gefühl aufkommen.

Doch diesem „haben-wollen“-Gefühl sollte man widerstehen können, solang die Frage nach den Bildrechten nicht geklärt ist. Denn was nützt eine ausgefallen bebilderte Marketingkampagne, wenn man anschließend auf hohe Strafzahlungen verklagt werden kann – und das „nur“ wegen fehlender Bildrechte.
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„Und was daran ist neu“ fragen Sie sich? Jeder kennt das doch: Ein Wort gibt das andere, eine Diskussion, ein Streit… Schweigen. Aber auch Schweigen ist Kommunikation, denn wie viele Botschaften stecken in einem Schweigen? Viele oder zumindest eine! Und gerade diese eine ist sehr aussagekräftig und wirkungsvoll.

man kann nicht nicht kommunizieren

Reden wir von Kommunikation, dann reden wir über Botschaften, die wir aus einem bestimmten Zweck übermitteln; über Emotionen, die beim Gegenüber ausgelöst werden sollen und wir sprechen von einer beabsichtigten Wirkung, die wir erreichen wollen.

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Womöglich waren Ihre Marketing-Strategien bisher oft textlicher Natur, schließlich wollen Sie ja über Ihre Produkte oder Dienstleistungen informieren. Aber mal ehrlich, wie gern lesen Sie selbst ein bilderloses Prospekt oder eine bilderlose Webseite? Fotografien wecken die Neugier und das Interesse an Ihren Angeboten, denn so erzielen Sie eine wesentlich höhere emotionale Ansprache, als mit bloßem Text.

Das Stichwort ist “Eyecatcher”. Denn das Erste was ins Auge sticht,  sind Ihre Bilder, Veranschaulichungen, Grafiken und Fotografien. Ihre eigene individuelle Bildsprache ist mitentscheidend für den Erfolg Ihrer Webseite. Ein Bild muss selbsterklärend sein und an der Stelle positioniert werden, an der es sachlich eine Zuordnung findet, sonst verpufft der Effekt, den Sie damit erzielen wollten. Schließlich wollen Sie ja auch nicht einen Kühlschrank kaufen, wenn Sie eigentlich ein Notebook möchten. Natürlich dürfen auch weiterführende Info’s und eine userfreundliche Platzierung der Navigation auf Ihrer Homepage nicht fehlen. more

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Wissen Sie montags noch, welches Möbelgeschäft in den bunten Werbeblättchen vom Wochenende, mit denen sich Mancher sonntags gern beschäftigt, mit „Wahnsinns-Schnäppchen-Angeboten“ geworben hat? Oder welches Haarshampoo mit ganz besonders viel Volumen, verführerischem Duft oder Haarstruktur schmeichelnden Inhaltsstoffen überzeugen möchte? Oder auch welches Elektrofachgeschäft in Ihrer Nähe jetzt mit welchem Promi-Gesicht wirbt? Nein? Verständlich!

Denn: Marketing und Werbung gleicht heutzutage oftmals wie ein Ei dem anderen. Doch wenn man als Unternehmen in einen solchen „Ei“nh“Ei“tsbrei untergeht, ist es schier unmöglich sich als Marke in den Köpfen der Kunden zu verankern oder gar Marktführer zu werden – ganz gleich in welcher Branche! Ausnahme bilden hier allenfalls die Elektronikriesen, die mit ihren übergroßen Marketing-Budgets ein Dauerfeuer auf die Kunden ermöglichen können – und dann über die schon angesprochenen prominenten Testimonials in den Erinnerungen hängen bleiben… more

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Kennen Sie Haukes Base? Oder Susannes Base? Oder Marcell D’avis vom Internetdienstleister 1&1? Und was ist mit den verhassten Grauen Herren oder den beschriebenen Außerirdischen aus den Werbespots der Ergo Versicherung? Alles Beispiele von Werbekampagnen, die in der „neuen“, ganz ehrlichen Werbewelt in den Köpfen der Kreativen entstehen und bei den Zielgruppen scheinbar großen Anklang finden, zumindest aber für Gesprächsstoff sorgen.

Mit diesem Trend zur Ehrlichkeit und Authentizität – insbesondere im Umgang mit Markenbotschaften – reagieren die Vermarkter auf die veränderten Gegebenheiten in der (Kunden-)Kommunikation – nicht zuletzt durch das schier unerschöpfliche Informationsmedium Internet, Web 2.0 oder die Möglichkeiten von Social Media. Kunden werden immer aufgeklärter, selbstbewusster und kritischer – und auf dem Weg vom Marketing zur Marke zählen neben Durchhaltevermögen, Alleinstellungsmerkmalen, Konzentration aufs Wesentliche oder Kreativität seit Neuestem eben auch wieder Ehrlichkeit, Offenheit und Authentizität immer stärker.

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„Je ne comprends pas“, „No entiendo” oder „I don’t understand“… Bei so manch international operierendem Unternehmen kommen diese Worte beim Besuch der jeweiligen Internetpräsenz über die Lippen. So ist es nicht selten, dass sich potentielle Neukunden abwenden und sich erneut auf die Onlinesuche nach dem passenden Unternehmen begeben.

Nicht so bei der Kieselstein International GmbH. Der Weltmarktführer in der Herstellung von Drahtziehanlagen zeigt auf seiner neuen Internetpräsenz, was es heißt unternehmenseigene Alleinstellungsmerkmale hevorzuheben und Kunden aktiv – in der jeweiligen Landessprache – anzusprechen. Ein Muss in Zeiten der Globalisierung.

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„Mehr Kreativität! Akzente setzen! Ständig variieren, neu kombinieren!“ Mit diesen deutlichen Worten schwört unser aller Lieblingsfußballbundestrainer Jogi Löw derzeit in einem seiner Werbeeinsätze für Nivea for Men seine Mannschaft ein. Er und Nivea wissen, wie man(n) mit der richtigen Mannschaftsaufstellung in Sachen Hautpflege bei der Zielgruppe Frau punkten kann. Entsprechend deutlich und mit dem gewissen Charme wird das dann auch kommuniziert. Einen Platz auf dem Siegertreppchen der erfolgreichsten WM-Kampagnen 2010 war damit schon vor dem ersten Anpfiff in Südafrika sicher. more

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„Meine Marketing-Abteilung ist meine Nase.” – Ein Zitat des deutschen Verlegers Franz Burda sen., welchem in zahlreichen mittelständischen Unternehmen noch immer viele Chefs nur zu gern folgen. Nichts gegen Ihre Nase, werte Unternehmer – doch in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und immer weitreichender Vernetzung kann auch ein noch so feinfühliger, facettenreicher und geübter Riecher (und hier kommt es nicht auf die Größe an!) nicht als allumfassendes Marketing-Instrument dienen. more

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Würden Sie ein Auto im Internet kaufen? Wahrscheinlich nicht, jedenfalls, wenn es ein Neuwagen der Mittelklasse sein soll. Aber mal Hand aufs Herz: recherchieren Sie nicht auch im Internet, welche Wagen für Sie in Frage kommen und vergleichen technische Daten, Ausstattung und Preise? Wenn Sie sich dann entschieden haben, schauen Sie, an welches Autohaus Sie sich wenden, um sich den Wagen anzuschauen? more

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Der eigene Internetauftritt als Teil des Kommunikationsmixes gehört heute zur Grundausstattung jedes Unternehmens. Doch oft werden Webseiten nur als Informationsplakate mit dem Inhalt „Wer sind wir und was tun wir“ verschwendet. Dabei sind die Anforderungen, aber auch die Potentiale des Internets für Kommunikation, Vertrieb und Prozessoptimierung im Unternehmen um ein vielfaches Größer. Eine erfolgreiche Website muss: more