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Da will ich hin, dort kann ich sein. Vom Marketing zur Marke – letzter Teil
Amazon, ADAC, Coca Cola, Danone, EnBw, Kühne & Nagel, McDonalds, Vodafone oder Xerox. Keine bloße Aufzählung erfolgreicher Unternehmen, sondern ein Ausschnitt aus der diesjährigen Liste der Top 100 Arbeitgeber in Deutschland. Diese Unternehmen sind begehrt – nicht nur von den jeweiligen Zielgruppen und Kundenkreisen, sondern auch von den (potentiellen) Angestellten. Hier möchte man sich unbedingt erfolgreich bewerben. Hier will man stolzer Mitarbeiter sein. Klingt schließlich toll, wenn man sagt, wer sein Arbeitgeber ist.
Wo, wenn nicht hier, macht der Arbeitsalltag Freude? Wo, wenn nicht hier, kann man seine Ziele verfolgen und sich beruflich immer weiter entwickeln? Ohne Zweifel auch in zahlreichen Unternehmen, die nicht Teil dieser Liste sind. Doch oft weiß keiner, um die dortigen paradiesischen Arbeitsbedingungen.
Weshalb nicht? Weil einfach keiner darüber spricht! Insbesondere Klein- und Mittelständische Unternehmen verzichten oftmals auf Imagearbeit im Bereich Employer Branding – und vergeben so wertvolle Chancen auf engagierte und gut ausgebildete Fachkräfte. Dabei sind Mitarbeiterbindung, -motivation und die Arbeit mit „echten“ Menschen in der Außenkommunikation für die Authentizität und Imagebildung eines Unternehmens unverzichtbar.
Ich bin was Besonderes! Exkurs: Marketingtrends und Kundenansprache 2011
Morgens, halb zehn in Deutschland: Wocheneinkauf bei Aldi… Und im Einkaufskorb liegt neben Jacobsmuscheln im Angebot, Dosenthunfisch und Zewa wisch und weg auch ein Wasserkocher für 4.99 Euro. Weiter geht’s mit dem nagelneuen Porsche Cabrio in die Shoppingmeile zu Media Markt, wo Mario Barth für extrem preisgünstige Digicams von den Werbeplakaten grinst. Wieder daheim in der Altbauwohnung wird dann in der Markenküche, mit dem Preis eines Mittelklassewagens, der Einkauf verstaut, bevor am Abend bei einem Gläschen Rotwein aus der Schraubverschlussflasche der neue Blue-Ray-Player eingeweiht wird.
Schubladendenken ade
Ein Tag im Leben eines Konsumenten, wie sie immer mehr werden. Sie tauschen ihre Rollen, wie sie wollen und lassen sich nicht mehr in bestimmte Schubladen pressen und suchen folglich das Besondere. Keinesfalls einer unter Tausenden sein, lautet die Devise.
Doch wie wird man für die Konsumenten interessant und besonders? Wie macht man auch im kommenden Jahr auf sich, sein Unternehmen und seine Produkte und Dienstleistungen aufmerksam? Welche Marketingtrends werden auch Klein- und Mittelständische Unternehmen 2011 beschäftigen?
Weg gegangen, (Markt-)Platz gefangen – Vom Marketing zur Marke – Teil 6
Google hat es. Apple, IBM und Microsoft haben es auch. Und auch Coca Cola oder McDonalds sind mit reichlich davon gesegnet. Von was, fragen Sie sich? All die genannten Marken sind Global Player in ihrer Branche, Sie zählen zu den wertvollsten Marken der Welt und haben jede Menge Fans und warten mit astronomischen Marktwerten auf. Ihre Markenbekanntheit, ihr Markenimage und auch ihre Marktmacht erzielen Traummaße – und ihre Stellung im Markt zaubert nicht nur den Marketingverantwortlichen ein breites Lächeln auf die Lippen.
Bis auf wenige Ausnahmen sprechen wir hier von Marktführern. Ein Ziel, das in den Marketing- und Vertriebsplänen von nahezu jedem Unternehmen auf dem Plan steht. Doch wie erreicht man eine solche Marktführerschaft, wie gewinnt man Marktanteile und wie steigert man seine Marktbekanntheit, wenn man nicht ausgerechnet Apple oder Google heißt? Und wie verteidigt man schließlich seine einmal erworbene Marktstellung als Marktführer?
Von wegen EinheitsbrEI! Vom Marketing zur Marke – Teil 5
Wissen Sie montags noch, welches Möbelgeschäft in den bunten Werbeblättchen vom Wochenende, mit denen sich Mancher sonntags gern beschäftigt, mit „Wahnsinns-Schnäppchen-Angeboten“ geworben hat? Oder welches Haarshampoo mit ganz besonders viel Volumen, verführerischem Duft oder Haarstruktur schmeichelnden Inhaltsstoffen überzeugen möchte? Oder auch welches Elektrofachgeschäft in Ihrer Nähe jetzt mit welchem Promi-Gesicht wirbt? Nein? Verständlich!
Denn: Marketing und Werbung gleicht heutzutage oftmals wie ein Ei dem anderen. Doch wenn man als Unternehmen in einen solchen „Ei“nh“Ei“tsbrei untergeht, ist es schier unmöglich sich als Marke in den Köpfen der Kunden zu verankern oder gar Marktführer zu werden – ganz gleich in welcher Branche! Ausnahme bilden hier allenfalls die Elektronikriesen, die mit ihren übergroßen Marketing-Budgets ein Dauerfeuer auf die Kunden ermöglichen können – und dann über die schon angesprochenen prominenten Testimonials in den Erinnerungen hängen bleiben… more
Jetzt mal ehrlich: Ehrlich währt am längsten, oder? Vom Marketing zur Marke – Teil 4
Kennen Sie Haukes Base? Oder Susannes Base? Oder Marcell D’avis vom Internetdienstleister 1&1? Und was ist mit den verhassten Grauen Herren oder den beschriebenen Außerirdischen aus den Werbespots der Ergo Versicherung? Alles Beispiele von Werbekampagnen, die in der „neuen“, ganz ehrlichen Werbewelt in den Köpfen der Kreativen entstehen und bei den Zielgruppen scheinbar großen Anklang finden, zumindest aber für Gesprächsstoff sorgen.
Mit diesem Trend zur Ehrlichkeit und Authentizität – insbesondere im Umgang mit Markenbotschaften – reagieren die Vermarkter auf die veränderten Gegebenheiten in der (Kunden-)Kommunikation – nicht zuletzt durch das schier unerschöpfliche Informationsmedium Internet, Web 2.0 oder die Möglichkeiten von Social Media. Kunden werden immer aufgeklärter, selbstbewusster und kritischer – und auf dem Weg vom Marketing zur Marke zählen neben Durchhaltevermögen, Alleinstellungsmerkmalen, Konzentration aufs Wesentliche oder Kreativität seit Neuestem eben auch wieder Ehrlichkeit, Offenheit und Authentizität immer stärker.
Vom Monolog zum Dialog – Auf dem Weg vom Marketing zur Marke – Teil 3
„Mehr Kreativität! Akzente setzen! Ständig variieren, neu kombinieren!“ Mit diesen deutlichen Worten schwört unser aller Lieblingsfußballbundestrainer Jogi Löw derzeit in einem seiner Werbeeinsätze für Nivea for Men seine Mannschaft ein. Er und Nivea wissen, wie man(n) mit der richtigen Mannschaftsaufstellung in Sachen Hautpflege bei der Zielgruppe Frau punkten kann. Entsprechend deutlich und mit dem gewissen Charme wird das dann auch kommuniziert. Einen Platz auf dem Siegertreppchen der erfolgreichsten WM-Kampagnen 2010 war damit schon vor dem ersten Anpfiff in Südafrika sicher. more
Rote Fäden und Kundenorientierung. Auf dem Weg vom Marketing zur Marke – Teil 2
Vage Qualitätsversprechen, undurchsichtige Preisgestaltungen, unzählige Rabattaktionen, rastlos rotierende Produktlebenszyklen oder fulminante Serviceversprechen, die ohne Umwege direkt in die Warteschleife spärlich besetzter Callcenter führen. Erfahrungen, die viele Kunden täglich machen. Kunden, die von eifrigen Zielgruppenforschern wiederum in Schemen gepresst werden, die plakative Namen wie Schnäppchenjäger, Smart-Shopper, Greyhopper, Silversurfer oder auch CommuniTeens tragen. more
So stärkt Ihre Website Ihren Marketing-Mix
Würden Sie ein Auto im Internet kaufen? Wahrscheinlich nicht, jedenfalls, wenn es ein Neuwagen der Mittelklasse sein soll. Aber mal Hand aufs Herz: recherchieren Sie nicht auch im Internet, welche Wagen für Sie in Frage kommen und vergleichen technische Daten, Ausstattung und Preise? Wenn Sie sich dann entschieden haben, schauen Sie, an welches Autohaus Sie sich wenden, um sich den Wagen anzuschauen? more



