Posts Tagged ‘Marketing’

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Dass Social Media eine immer größere Relevanz im Marketing-Set eines Unternehmens (auch in mittelständischen Unternehmen) einnimmt, ist sicher bekannt. Laut der Studie “Kundenerwartungen im Social Web”, in der die Unternehmensberatung Keylens in Kooperation mit der Uni Bremen 1.000 Social-Web-Nutzer befragte, ist es für viele sogar schon fast selbstverständlich, dass ein Unternehmen in den relevanten Social-Media-Plattformen vertreten ist. Insbesondere von größeren Unternehmen aus den Bereichen Mode, Automotive oder auch Tourismus und Elektronik erwarten User förmlich einen Social-Media-Auftritt auf Facebook, Twitter und Co. Auch, dass der Draht zwischen Kunden und Unternehmen über vielfältige Social-Media-Portale besonders kurz sein und die Kommunikation tatsächlich Dialogform annehmen kann, ist ebenfalls ein Attribut, welches für Social Media spricht – und Social-Web-User vorraussetzen.

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Sind Sie beim samstäglichen Bummel durch die heimischen Shoppingcenter, Einkaufspassagen und Ladenstraßen schon einmal auf die Idee gekommen, ganz selbstbewusst und ohne große Scheu auf eine Gruppe von Menschen zuzugehen, einfach drauf los zu plaudern, was es heute Mittag bei Ihnen zu Essen gibt und dann noch zu fragen „Wollen Sie mein Freund sein?“. In den meisten Fällen würde das eher distanzierte „Sie“ ohnehin durch ein lockeres „Du“ ersetzt – und als i-Tüpfelchen käme dann der Ritterschlag „Gefällt mir“, begleitet durch einen oder auch zwei in die Höhe gestreckte Daumen.

Auf den Kopf gestellt

Die meisten unter Ihnen werden derart bizarre Situationen wohl so noch nicht erlebt haben. Doch was im echten Leben so grotesk erscheint, ist in sozialen Netzwerken wie facebook, Google+, xing, wer-kennt-wen, Lokalisten, Youtube, Twitter und Co. Gang und Gebe. Hier tritt man einfach einer Gruppe bei, ordnet Kontakte bestimmten „Circles“ zu, postet seinen aktuellen Status oder stellt Freundschaftsanfragen. Alles ganz locker – und in den meisten Fällen ohne geplantes Vorgehen und Strategie. more

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Amazon, ADAC, Coca Cola, Danone, EnBw, Kühne & Nagel, McDonalds, Vodafone oder Xerox. Keine bloße Aufzählung erfolgreicher Unternehmen, sondern ein Ausschnitt aus der diesjährigen Liste der Top 100 Arbeitgeber in Deutschland. Diese Unternehmen sind begehrt – nicht nur von den jeweiligen Zielgruppen und Kundenkreisen, sondern auch von den (potentiellen) Angestellten. Hier möchte man sich unbedingt erfolgreich bewerben. Hier will man stolzer Mitarbeiter sein. Klingt schließlich toll, wenn man sagt, wer sein Arbeitgeber ist.

Wo, wenn nicht hier, macht der Arbeitsalltag Freude? Wo, wenn nicht hier, kann man seine Ziele verfolgen und sich beruflich immer weiter entwickeln? Ohne Zweifel auch in zahlreichen Unternehmen, die nicht Teil dieser Liste sind. Doch oft weiß keiner, um die dortigen paradiesischen Arbeitsbedingungen.

Weshalb nicht? Weil einfach keiner darüber spricht! Insbesondere Klein- und Mittelständische Unternehmen verzichten oftmals auf Imagearbeit im Bereich Employer Branding – und vergeben so wertvolle Chancen auf engagierte und gut ausgebildete Fachkräfte. Dabei sind Mitarbeiterbindung, -motivation und die Arbeit mit „echten“ Menschen in der Außenkommunikation für die Authentizität und Imagebildung eines Unternehmens unverzichtbar.

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Trommeln für die Wissenschaft. Rocken für die Zukunft. Und Pauken, was das Zeug hält – und zwar im doppeldeutigen Sinne. Als weltweit einzigartiges und interdisziplinäres Forschungsprojekt, in welchem untersucht wird, welche Wirkungen sowie soziale und therapeutische Aspekte Trommeln hervorruft – trommelt sich THE DRUM BEAT in die Herzen von immer mehr Menschen und macht mit Projekten wie dem „House of Rock“ wieder und wieder von sich reden.

THE DRUM BEAT - Wissenschaft, die rockt

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Interesse an einem Auslandsstudium in Chemnitz? Wer mit diesem Gedanken spielt, hat seit Mitte April mit der Internetplattform www.study-in-chemnitz.com eine Anlaufstelle, die viele offene Fragen beantwortet und das mögliche Chaos im Kopf zum Thema Auslandsstudium ordnen kann.

Visum beantragen, auf dem Einwohnermeldeamt durchblicken, Begriffe wie Semesterapparat, Orangerie oder TUC-Card verstehen und immer den richtigen Ansprechpartner finden. study-in-chemnitz zeigt übersichtlich, was alles zu beachten ist, um die Mission Auslandsstudium an der Technischen Universtiät Chemnitz erfolgreich anzugehen.

Auslandsstudium mit study-in-chemnitz

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Sei es der Mercedes’sche A-Klasse-„Elchtest“, die vermeintlich Pickel verursachende Hautcreme von Uschi Glas, die verheerende Ölpest ausgelöst durch den Unfall auf der BP-Ölbohrplattform Deep Water Horizon oder – ganz aktuell – die GAU-Situation im TEPCO-Atomkraftwerk in Fukushima. Krisensituationen unterschiedlichen Ausmaßes, die den jeweiligen Unternehmen viel Geschick und Gespür in der öffentlichen Kommunikation abverlangen. Und Krisensituationen, die von den Unternehmen mehr oder minder erfolgreich gemeistert wurden und werden.

Die Gründe für eine Unternehmenskrise können unterschiedlichster Natur sein. So mögen Betriebsunfälle mit Gefahr für Mitarbeiter und Umwelt oder Naturereignisse Auslöser sein. Auch ein Mitarbeiter-Streik, wirtschaftliche Probleme, gravierende Umsatz- oder Gewinneinbrüche, Verstöße gegen den Datenschutz oder auch massive Produktmängel sind denkbare Gründe. Selbst der plötzliche Wegfall eines wichtigen Kunden oder das ungeplante Ausscheiden bedeutsamer Mitarbeiter können über Krise oder Nicht-Krise in einem Unternehmen entscheiden.

Doch wie manövriert man ein Unternehmen ohne nachhaltige Schäden erfolgreich durch eine Krise? Wie kommuniziert man mit Kunden, Partnern und der breiten Öffentlichkeit? Welche Strategien erweisen sich als angebracht? Wie geht man mit öffentlichkeitsrelevanten Krisensituationen möglichst galant um? Kurzum: Wie kann gelungene Krisen-PR aussehen? more

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Wilde Abkürzungen machen sich breit. Menschen sitzen in der Bahn und bewegen wie wild einen Finger ziehend über das Handydisplay. Social Media tönt es von überall. Wir wissen, dass Freundin A mit Fieber im Bett liegt, während Kollege B an der Haltestelle auf den verspäteten Bus wartet und ein eigentlicher Unbekannter namens C gerade seinen Umzug vollbringt. Das alles erfahren wir, als wir gerade selbst irgendwo sitzen und gebannt auf das Handy schauen, nebenbei hören wir natürlich den Musiktipp von Freund D. Das ist die Welt von heute. Aber ist das wirklich social?

social-media-prisma

social-media-prisma by ethority.com


Die Meinungen mögen auseinander gehen, wie sich die heutige Mediennutzung auf das Verhalten der Menschen auswirken wird. Fakt ist, das Verhalten hat sich bereits verändert. Und gleichwohl wird die nächste Frage laut: verändern technische Neuerungen das menschliche Verhalten oder aber bringt erst die Wunsch nach Veränderung des menschlichen Verhaltens neue Technologien voran?

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“Geil ist geil!”

4. Januar 2011 12:01 - Posted by Sandro Zimmermann in Wissenswert
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„Geil ist geil!“ Dies ist der neueste Period-Slogan einer großen Elektronik-Kette, deren Name wohl jedermann bekannt ist, ohne hier von Saturn sprechen zu müssen.

Weshalb Period? Weil sich die Slogans in der heutigen Werbung in einer Schnelligkeit wechseln, wie die täglichen Socken an kalten Füßen. Man sollte es wohl nicht für die gesamte Werbung verallgemeinern, aber passiert es doch auffallend oft. Offenbar altern Slogans genauso schnell, wie Socken dreckig werden. Höchste Zeit also sie regelmäßig auszutauschen, nur mit dem Unterschied, dass sie nicht in die Wäsche wandern, sondern auf den Müll. So eine Art Wegwerf-Socken.

Versuchen wir, das Ganze mal objektiv zu betrachten. Also weg von meinen Socken und hin zum neuen Slogan. Können wir dauerhaft etwas mit einem Slogan verbinden, wenn wir ständig in überschaubaren Zeiträumen mit neuen Botschaften überhäuft werden? Wahrscheinlich nicht, aber vielleicht soll es das auch gar nicht, vielmehr geht es wohl um den Zeitgeist, eine temporäre Stimmung aufzufangen und den Kunden lauter anzutönen als andere.

Und dass es funktioniert, hat der uns allen bekannte Elektrofachmarkt schon bewiesen. Der neue Slogan “Geil ist geil” hat seinen Ursprung wohl im Slogan “Geiz ist geil”. Laut eigener Aussage die erfolgreichste eigene Kampagne aller Zeiten.

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Morgens, halb zehn in Deutschland: Wocheneinkauf bei Aldi… Und im Einkaufskorb liegt neben Jacobsmuscheln im Angebot, Dosenthunfisch und Zewa wisch und weg auch ein Wasserkocher für 4.99 Euro. Weiter geht’s mit dem nagelneuen Porsche Cabrio in die Shoppingmeile zu Media Markt, wo Mario Barth für extrem preisgünstige Digicams von den Werbeplakaten grinst. Wieder daheim in der Altbauwohnung wird dann in der Markenküche, mit dem Preis eines Mittelklassewagens, der Einkauf verstaut, bevor am Abend bei einem Gläschen Rotwein aus der Schraubverschlussflasche der neue Blue-Ray-Player eingeweiht wird.

Schubladendenken ade

Ein Tag im Leben eines Konsumenten, wie sie immer mehr werden. Sie tauschen ihre Rollen, wie sie wollen und lassen sich nicht mehr in bestimmte Schubladen pressen und suchen folglich das Besondere. Keinesfalls einer unter Tausenden sein, lautet die Devise.

Doch wie wird man für die Konsumenten interessant und besonders? Wie macht man auch im kommenden Jahr auf sich, sein Unternehmen und seine Produkte und Dienstleistungen aufmerksam? Welche Marketingtrends werden auch Klein- und Mittelständische Unternehmen 2011 beschäftigen?

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Google hat es. Apple, IBM und Microsoft haben es auch. Und auch Coca Cola oder McDonalds sind mit reichlich davon gesegnet. Von was, fragen Sie sich? All die genannten Marken sind Global Player in ihrer Branche, Sie zählen zu den wertvollsten Marken der Welt und haben jede Menge Fans und warten mit astronomischen Marktwerten auf. Ihre Markenbekanntheit, ihr Markenimage und auch ihre Marktmacht erzielen Traummaße – und ihre Stellung im Markt zaubert nicht nur den Marketingverantwortlichen ein breites Lächeln auf die Lippen.

Bis auf wenige Ausnahmen sprechen wir hier von Marktführern. Ein Ziel, das in den Marketing- und Vertriebsplänen von nahezu jedem Unternehmen auf dem Plan steht. Doch wie erreicht man eine solche Marktführerschaft, wie gewinnt man Marktanteile und wie steigert man seine Marktbekanntheit, wenn man nicht ausgerechnet Apple oder Google heißt? Und wie verteidigt man schließlich seine einmal erworbene Marktstellung als Marktführer?

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Da die Kaffeebonbons im Empfangsbereich nur schleppend weggehen, haben wir diese marketing-technisch mit einem attraktiveren Nasch-Objekt gebündelt. Ab sofort gibt es Knusperflocken. Pro Knusperflocke ist ein Kaffeebonbon zu konsumieren…

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Wissen Sie montags noch, welches Möbelgeschäft in den bunten Werbeblättchen vom Wochenende, mit denen sich Mancher sonntags gern beschäftigt, mit „Wahnsinns-Schnäppchen-Angeboten“ geworben hat? Oder welches Haarshampoo mit ganz besonders viel Volumen, verführerischem Duft oder Haarstruktur schmeichelnden Inhaltsstoffen überzeugen möchte? Oder auch welches Elektrofachgeschäft in Ihrer Nähe jetzt mit welchem Promi-Gesicht wirbt? Nein? Verständlich!

Denn: Marketing und Werbung gleicht heutzutage oftmals wie ein Ei dem anderen. Doch wenn man als Unternehmen in einen solchen „Ei“nh“Ei“tsbrei untergeht, ist es schier unmöglich sich als Marke in den Köpfen der Kunden zu verankern oder gar Marktführer zu werden – ganz gleich in welcher Branche! Ausnahme bilden hier allenfalls die Elektronikriesen, die mit ihren übergroßen Marketing-Budgets ein Dauerfeuer auf die Kunden ermöglichen können – und dann über die schon angesprochenen prominenten Testimonials in den Erinnerungen hängen bleiben… more

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Kennen Sie Haukes Base? Oder Susannes Base? Oder Marcell D’avis vom Internetdienstleister 1&1? Und was ist mit den verhassten Grauen Herren oder den beschriebenen Außerirdischen aus den Werbespots der Ergo Versicherung? Alles Beispiele von Werbekampagnen, die in der „neuen“, ganz ehrlichen Werbewelt in den Köpfen der Kreativen entstehen und bei den Zielgruppen scheinbar großen Anklang finden, zumindest aber für Gesprächsstoff sorgen.

Mit diesem Trend zur Ehrlichkeit und Authentizität – insbesondere im Umgang mit Markenbotschaften – reagieren die Vermarkter auf die veränderten Gegebenheiten in der (Kunden-)Kommunikation – nicht zuletzt durch das schier unerschöpfliche Informationsmedium Internet, Web 2.0 oder die Möglichkeiten von Social Media. Kunden werden immer aufgeklärter, selbstbewusster und kritischer – und auf dem Weg vom Marketing zur Marke zählen neben Durchhaltevermögen, Alleinstellungsmerkmalen, Konzentration aufs Wesentliche oder Kreativität seit Neuestem eben auch wieder Ehrlichkeit, Offenheit und Authentizität immer stärker.

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Wer in seinem Rolls-Royce oder Bentley gern über den samtig glatten Türgriff streicht, sich im Audi A8 häufig mit seiner glänzenden Schalterleiste beschäftigt oder auch hin und wieder seinen Sitz verstellt, der weiß wie sich Qualität aus Sachsen anfühlt.

Qualität, die es im Rahmen der (Online-)Vermarktung der Troeger Surface Group herauszustellen galt. Wichtiger Aspekt im Zuge dieser Markeninszenierung war zudem die Stärkung der Kundenkommunikation der TSG, um Produktionsprozesse verbessern zu können und zugleich über ein internes Reklamationsmodul direktes Feedback von internationalen Kunden zu bekommen.

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Mit einem gut durchdachten Konzept ging Ende Februar die neue Internetpräsenz des Regionalmanagements Erzgebirge online. Seit Herbst 2009 hatte creativ clicks in Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement an der Konzeption, den Inhalten und der Umsetzung des umfangreichen Internetportals www.wirtschaft-im-erzgebirge.de gefeilt.

Ziel war es, das Erzgebirge – im Rahmen des Projektes „Erzgebirge 2020“ – als wichtige Wirtschaftsregion in Deutschland zu platzieren und zu zeigen, was die Region Erzgebirge zu bieten hat – für Unternehmer, Investoren, Touristen und auch als Lebensmittelpunkt.

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„Mehr Kreativität! Akzente setzen! Ständig variieren, neu kombinieren!“ Mit diesen deutlichen Worten schwört unser aller Lieblingsfußballbundestrainer Jogi Löw derzeit in einem seiner Werbeeinsätze für Nivea for Men seine Mannschaft ein. Er und Nivea wissen, wie man(n) mit der richtigen Mannschaftsaufstellung in Sachen Hautpflege bei der Zielgruppe Frau punkten kann. Entsprechend deutlich und mit dem gewissen Charme wird das dann auch kommuniziert. Einen Platz auf dem Siegertreppchen der erfolgreichsten WM-Kampagnen 2010 war damit schon vor dem ersten Anpfiff in Südafrika sicher. more

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Gut gebrüllt Löwe, konnte sich creativ clicks im Januar 2010 auf die Fahne schreiben, als der Zuschlag für den Relaunch der neuen Internetpräsenz des Dresdner Zoos die Agentur erreichte.

Virtuelles Erlebnis Dresdner Zoo

Ziel war es nun in möglichst kurzer Zeit den Dresdner Zoo online ganz neu aufzustellen und der Internetpräsenz neben technischen Neuerungen des Content Management Systems clicksystem 2.0 noch mehr image- und kommunikationsunterstützende Elemente zu verleihen. So soll den Besuchern der Internetseite www.zoo-dresden.de noch mehr Erlebnis mit allen Sinnen, noch mehr Emotion und noch mehr Information geboten werden. „Der Besucher des Internetportals soll das Erlebnis Dresdner Zoo nach Hause holen können und Lust darauf bekommen, die wilden Tiere auch hautnah zu erleben“, so Geschäftsührer Krsitain Voigt.

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…lautet das Motto der ersten Markenkampagne von Google. Das sind nette kleine Geschichten über das Suchen und Finden und was man auf dem Weg vom Suchen zum Finden entdecken kann. Anzuschauen sind die Videos bei www.youtube.com/suchgeschichten.

Hand aufs Herz: Das Leben ist doch wirklich eine Suche. Und die Videos erzählen mit wenig Mitteln nette kleine Geschichten.

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Vage Qualitätsversprechen, undurchsichtige Preisgestaltungen, unzählige Rabattaktionen, rastlos rotierende Produktlebenszyklen oder fulminante Serviceversprechen, die ohne Umwege direkt in die Warteschleife spärlich besetzter Callcenter führen. Erfahrungen, die viele Kunden täglich machen. Kunden, die von eifrigen Zielgruppenforschern wiederum in Schemen gepresst werden, die plakative Namen wie Schnäppchenjäger, Smart-Shopper, Greyhopper, Silversurfer oder auch CommuniTeens tragen. more

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Licht ins Dunkel bringen. Etwas genauer bei Licht betrachten. Oder: Ganz Besonderes ins Rampenlicht stellen… Unter dieser Prämisse stand die neue Online-Vermarktungsstrategie, die creativ clicks für die ostdeutsche Traditionsmarke NARVA entwickelte.

Im Mittelpunkt stand die emotionale Inszenierung von Lichtwelten, die den Besucher der Internetpräsenz eintauchen lässt in die unzähligen Seiten, die das scheinbar unscheinbare Licht in sich birgt: So wird Licht und dessen Eigenschaften nicht einfach nüchtern betrachtet, sondern von seiner leckeren Seite gezeigt, spaßig dargstellt oder auch ganz verführerisch, lebendig und spannend. Ein Konzept mit einem Spektrum an Ideen, dass auch NARVA überzeugte.

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