Web 2.0 – ein Vergleich aus dem wahren Leben

Immer wieder werden wir gefragt „Was ist eigentlich Web 2.0?“. Neben neuen Internet- und Multimedia-Technologien, sowie aufwendigeren Webdesigns bezeichnet Web 2.0 vor allem „User generated Content“, also von Benutzern und Kunden erstellte Inhalte.

Dazu ein kleines Beispiel. Heute morgen 8:15 Uhr stellte ich mein Auto in der Tiefgarage ab und es fiel mir ein Schild auf. „Bei Rauchentwicklung in der Tiefgarage melden Sie den Vorfall unter der Telefonnummer 0371XYZ505085“. Vereinfacht gesprochen macht der Hausmeister der Tiefgarage alle Benutzer zu seinen Helfern und multipliziert so seine Leistung um ein vielfaches.

So verblüffend einfach kann es auch im Internet sein. Lassen Sie Benutzer Inhalte erstellen oder über ein Thema berichten. Lassen Sie andere Benutzer diese Inhalte oder Ihre eigenen kommentieren. Und damit Sie nicht ständig die Qualität dieser Einträge überwachen müssen, können Sie auch das an die Benutzer übergeben, indem Sie dafür ein Bewertungssystem erstellen. Hervorragend funktioniert das auch mit Produktbewertungen. Viele haben Angst vor Inhalten von „Fremden“ aber die Erfahrungen haben gezeigt, dass mit dem Einsatz geeigneter Internet-Technologien das Prinzip hervorragend funktioniert.

Kurz gesprochen, die Masse ist immer intelligenter als ein einzelner. Ein riesiges Potential, welches für Ihre Internetprojekte zur Verfügung steht. Das damit zu erreichende Volumen an Inhalten wäre ohne den Benutzer nur mit hohem Kostenaufwand und riesigen Redaktionen erreichbar. Und wenn der „User generated Content“ auch noch nachvollziehbar für den Betrachter ist, dann ist er glaubwürdiger als jeder Inhalt, den Sie selbst je erstellen.

Sollte das Thema Sie interessieren, dann können wir gerne gemeinsam bei einem Kaffee verschiedene Ansätze für Ihr Internetprojekt skizzieren.

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