Wenn Clickser feiern…

… oder: Wie man mit einer detaillierten Zielgruppenanalyse eine Weihnachtsfeier veranstaltet, die passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge

„Oh, du fröhliche…“ oder vielleicht auch „Ach, du Schreckliche…“ dachte sich so manch anderer Gast auf der Swinging Christmas Weihnachtsfeier in der schönherr.fabrik am 10.12.2010, als creativ clicks in bester Weihnachtsfeierlaune, mit einer Ladung Schrottwichtelgeschenke und so mancher Konfettikanone für Stimmung in der Eventkantine sorgte.

Dank intensiver Vorbereitung, akribischer Zielgruppenanalyse und demokratischer Abstimmung über den Event war auch in diesem Jahr unsere Weihnachtsfeier wieder ein Erfolg, den wir im nächsten Jahr ganz bestimmt wiederholen, wenn denn Weihnachten auch 2011 ganz plötzlich vor der Tür steht … 🙂

Doch was hat eigentlich eine Zielgruppenanalyse mit einer gelungenen Weihnachtsfeier zu tun? Und wie geht man vor, wenn man eine scheinbar heterogene Zielgruppe untersuchen, deren gemeinsame Schnittmenge bilden und schließlich mit dem Einsatz origineller Maßnahmen und Aktionen begeistern will?

 

Ganz und gar nicht ziellos

Wie bei der strategischen Planung einer gelungenen Marketingaktion war es zunächst wichtig, das diesjährige Ziel zu bestimmen: Wie alle Jahre wieder – gemeinsam eine Weihnachtsfeier zu erleben, die den vorweihnachtlichen Agenturalltag vergessen lässt, die die das Team motiviert und noch enger zusammen schweißt und die eine gehörige Menge Spaß für alle Beteiligten bringt.

Klingt einfach. Ist es aber nicht. Denn bei creativ clicks sind zwar konkrete Zielgruppen definiert, doch auch hier gilt es deren Eigenschaften, Vorlieben und (stereotype) Verhaltensweisen unter einen Hut zu bringen, um optimale Erfolge zu erzielen – ganz ähnlich wie bei der Analyse potentieller Kunden für ein neues Produkt.

Homogen? Heterogen? Primär oder sekundär? Hauptsache in Feierlaune!

Bei genauerer Betrachtung gilt es bei creativ clicks nämlich so manche Spezies zu bespaßen: Grafiker, die sich gern auf Ihren Bauch verlassen; Programmierer, die die Welt gern in Nullen und Einsen beschreiben; Projektleiterinnen, von denen so mancher Projektleitfaden gesponnen wird und eine Teamassistentin, die sich um Zahlen, beste Stimmung und unsere Chefs kümmert. Und die Herren Geschäftsführer dürfen in der Planung und Konzeption auch nicht vergessen werden. Hinzu kommen dann – sofern vorhanden 🙂 – die Partner der jeweiligen Spezies.

Auf den ersten Blick eine recht heterogene Primärzielgruppe, doch bei genauer Betrachtung finden sich zahlreiche Schnittmengen, die es bei der Wahl der 2010er Weihnachtsfeierlichkeiten zu beachten gilt: Da wären die Creativität sowie der Spaß und die Leidenschaft, mit der wir unseren Job machen. Auch die Vorliebe für bunte Knicklichter eint uns. Und nicht zuletzt die Freude an einer Party, die langsam startet, mit der einen oder anderen Überraschung aufwartet und einen mit einem breiten Lächeln und roten Wangen nach Hause schlendern lässt.

Anforderungen, denen das Produkt „creativ clicks Weihnachtsfeier 2010“ in jedem Fall gerecht wurde: Mit der Führung durch das Gelände der schönherr.fabrik (*bibber*) und einem Drei-Gänge-Menü startete der Event gemächlich. Beim anschließenden Roulette, der sehr erheiternden Schrottwichtelrunde (uiuiuiii, haben sich hier Abgründe aufgetan :-)) und den lautstarken Konfettikanonen (ein dickes Sorry noch einmal für den ganzen Flitter auf den Tischen :-)) kam die Party dann richtig ins Rollen…

Das Ergebnis waren spät am Abend dann glückliche clickser, was wiederum für zahlreiche creative Ideen und erfolgreiche Projekte auch im Jahr 2011 sorgen wird. Auf weitere creativ clicks Weihnachtsfeiern – und neue Zielgruppenanalysen, denn creativ clicks wächst weiter 🙂

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